Energiesparen

Weinkistchen vorher

Mein Beitrag zum Energiesparen: Die sich mit der Zeit ansammelnden Weinkistchen werden in der Nähe des Spaltstocks:
1) aufgeschichtet (Grossbild, damit Martin prüfen kann, was da so durchgeht).
2) Zerschlagen
3) Nägel rausziehen, sammeln für die künftige Metallverwertung
4) Zu Anfeuerholz zerkleinern
Weinkistchen nachher
Mit dem eingesparten Heizöl neue Weine (samt Kistchen) kaufen. Deren Kistchen wiederum zerhacken usw. usf.
Falls die Metall- und Heizölpreise noch etwas anziehen, so wird sich mein Konsum an Bordeaux bald selbsttragend finanzieren. Ein Bombengeschäft. Her mit dem Kyoto-protokoll. Ich unterzeichne !

9 Gedanken zu “Energiesparen”

  1. Ooooh, das glaube ich ja nicht! Pichon Lalande, Lynch-Bages, Troplong-Mondot und der solide Cru Bourgeois Citran. Ich seh schon, da muß ich ja mal mit Bolli bei Dir in Basel vorbeikommen und eine Keller-Inspektion durchführen……… :))

  2. Spaltstock, wie goldisch. Bei uns heisst das preussisch “Hackklotz”.
    Was für ein Feuer betreibt Ihr denn mit dem Holz? Einen Kamin, oder kocht ihr offen?

  3. Also auf dem Gut Lynch-Bages war ich mal Anfang der 90er-Jahre. Guter Wein. Bei Pichon Longueville habe ich nur am Zaun gestanden (Beweisfoto existiert). Angesichts der fast schon utopischen Primeur-Kampagne der Bordelaiser für den 2006er-Jahrgang und Deines sehr erlesenen Weingeschmacks bezweifel ich, dass Du mit den gesparten Heizkosten Deine Weinliebe finanzieren kannst. ;-))

    Aber die Idee ist zugegebenermaßen genial! Eine leere Kiste Comtesse de Lalonde könnte ich noch stiften, ungefähr Jahrgang 1992 – also gut abgelagert ;-)

  4. Jetzt aber! Die Frage ist, hast Du die Weine jetzt alle getrunken, oder liegen sie schön im Keller…..

    Ich sehe nur Rote, hast Du denn auch ein paar Weisse für mich, bitte keinen rosé, mal de tête……

  5. @Bolli: Was für eine Frage ? Seit Wochen stocke ich meine Lager extra für Bolli auf ! Die Weissen sind doch meist in Cartons, und die Cartons haben einen niedrigeren Brennwert als Holz.

  6. @Bolli: es gibt zwar viele Kanäle in Frankreich, aber Rheinabwärts gehts ins Meer und nicht zur Seine. Meine Schätze verwahre ich nicht zu Hause sondern in einem Profikeller. Zuhause nur den Monatsbedarf. Wenn der Rhein überschwappt ist der Keller voll. Schon darum.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s