Gratin di patate, mele e salvia

Kartoffel-Apfel-Salbei-Gratin und verschämter Fleischecke
Unser Bester. Kartoffel-Apfel-Salbei-Gratin ohne Käse. Säuerliche Äpfel mit dem Salbei zusammen ergeben ein frisches Aroma mit einem Hauch Apfelsüsse. Die Kartoffeln freuen sich und wir damit. Unsere Lieblingsbeilage zu Fleisch ohne Sauce. Dazu gabs ein etwas weniger denkwürdiges, darum an den oberen Bildrand verbanntes Kalbsnierstück, niedergegart. zum Rezept

Zutaten
300 g rohe, festkochende Kartoffeln
250 ml Halbrahm (25% Fett)
1 säuerlicher, herber Apfel (Rubinette)
3-5 Blätter frischer Salbei (gefrorener geht auch)
Salz, Muskatnuss, Pfeffer,
1 Knoblauch zum Ausreiben der Gratinform
Butter
nein, kein Käse !

Zubereitung
(1) Kartoffeln schälen und mit einm Hobel in 2 mm dicke Scheiben schneiden. sofort mit dem Halbrahm versetzen, gut würzen und während 5 Minuten leise köcheln lassen.
(2) den Apfel mit einem Ausstecher vom Kernhaus befreien, der Höhe nach halbieren, dann auf dem Hobel in 3 mm dicke Scheiben schneiden.
(3) Gratinform mit einer Knoblauchzehe gut ausreiben, einbuttern, dann die Kartoffeln, zusammen mit den Apfelscheiben und dem in Streifen geschnittenen Salbei nett einschichten. Für das Foto durften sich ein paar schöne Apfelscheiben zuoberst hinlegen. Butterflöcklein ? Vergessen.
(4) im auf 180°C vorgeheizten Ofen (Unter-/Oberhitze, Schiene 2) ca. 40 Minuten gratinieren.

Kartoffel-Apfel-Salbei-Gratin

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20 Gedanken zu “Gratin di patate, mele e salvia”

  1. Das Gratin ohne den üblichen Käse gefällt mir auch sehr gut. Das Kalbsnierstück allerdings auch, das hätte sich doch nicht so verstecken müssen ;-)
    Gruß Ulli

  2. @Hedonistin: keine Marotte, das Rezept will das so :-)

    @ulliwp: nicht so zart wie ichs anzustreben versuchte. Sowas muss bestraft werden.

    @Bolli: Fleisch ist langweiliger als die Beilagen.

  3. Robert,

    Das Magazin Feinschmecker hat heute die Besten Rieslinge 2006 ausgewählt. Geh mal auf mein blog zu “Riesling 2007″. Ich hatte übrigens, in der dt. Version noch was vergessen.

  4. hmmmm… das hört sich lecker an und ich von mir bereits notiert. Kartoffeln und Äpfel habe ich immer zuhause. Danke!

  5. @ultraistgut: jawoll, damit läuft es sich garantiert leicht und ist einfach nachzukochen. :-)

    @Franzi: als Lieblingsgratin ist er wirklich gut. Muss wohl.

    @fressack: dann vielleicht noch mit ein paar Stückchen Gorgonzola ? mmmmh…. Geben und erhalten. Danke.

  6. @Petra: passt fast immer, auch solo :-)

    @Rosa: Danke nach Geneve.

    @Ulrike: Im Supermarkt kriegt man die üblichen Würzkräuter ganzjährig. Ich nehme eigenen, den ich im Herbst Blatt für Blatt tiefgefriere. Zum Anbraten oder Backen bestens geeignet, schwarz wird er nur, wenn man ihn ein zweites Mal einfriert.

  7. Habe dies heute im Fasnachtskeller gekocht. Ein Riesenerfolg! Der Gratin war sensationell – ich freue mich schon die anderen Rezepte auf dieser Seite auszuprobieren… :-)
    Liebe Grüsse,
    pat

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