34 Gedanken zu “Kraftprotz”

  1. Robert aka Raimund Harmsdorf als Rhywolf statt als Seewolf. Das isch filmrif mit drei Iisätz ;-)

  2. Wo rohe Kräfte sinnlos walten … ;-)

    Jetzt, nachdem die Kartoffelpresse demoliert ist, könntest Du die Kartoffeln tatsächlich in Raimund-Harmstorf-Manier mit den Händen zerquetschen (in dem Film “Der Seewolf” waren es ja angeblich auch gekochte und keine rohen Kartoffeln).

    Ich verwende lieber Kartoffelstampfer, damit bekommt man irgendwie mehr Kraft auf die Kartoffel.

  3. Bei mir wäre die wohl aus Wut gleich mit den Kartoffelresten in den Abfall gewandert. Aber Du spülst sie, polierst sie, fotografierst sie und lässt uns bloggenderweise an Deinem Unglück teilhaben. Hochachtung! ;-))

  4. @Eva: nicht heimlich, die beiden 1 kg Hanteln beschweren ganz offiziell die Loseblättersammlung von Rezepten.

    @Basler Dybli:
    @mipi:
    soviel Kraft habe ich nicht, ich brauche ein Maschinchen. Das nächste wird vielleicht ein Stampfer, ist auch billiger.

    @Nathalie: männliche Logik ist, wenn man meint, festkochende Kartoffeln müssen besonders fest gedrückt werden.

    @Ute-S: Ich werfe nichts fort, für irgendetwas wird das doch noch zu gebrauchen sein. Vielleicht als Teebeutelpresse ?

    @zorra: die Aussicht, Gouverneur von Schlaraffia zu werden, hat mir die Kräfte verliehen…

  5. Haha, ziemlich “gewitzt”. Damit gebührt Dir ein Ehrenplatz am Anekdotenfirmament, gleich neben dem mitgebackenen Plastik-Gärkörbchen :))
    Wahre Größe ist, auch zu seinen Untaten zu stehen.

  6. wie gut zu sehen, dass noch andere Chaoten gibt…Geht mir genauso, wenn’s nicht klappt, dann aber mit Kraft und dann ist alles im Eimer……….

  7. Wenn es ein Artikel von GEFU ist, dann handelt es sich nicht um eine Kartoffelpresse, sondern um eine Spätzlepresse mit drei Einsätzen für verschiedene Arten von Spätzle (Eis, usw.). Das Modell TriStar kann bedingt auch zum Pressen von Kartoffeln dienen.

    Wer alle drei Einsätze zugleich drinnen lässt, muss leider die Konsequenzen tragen und mit einer verbogenen Version rechnen.

    Hier wird aber eine Presse schlecht gemacht, die es nicht verdient. Ich habe dieselbe im Sortiment, verkaufe sie und benutze eine solche seit Jahren, ohne das es zu Verbiegungen kam.

    Ich glaube auch, es ist logisch, das man nicht alle drei Einsätze auf einmal einsetzt.

  8. @Franz: wer im Berufsleben zu seinen Fehlern steht, ist abgeschrieben. Heute kann ich mir das hingegen leisten.

    @Buchfink: Unser Kartoffelstössel musste irgendeinmal der Neuzeit weichen.

    @Ulrike:
    @Alex:
    Freut euch :-)

    @the rufus: als ob man sich Kraft anschlafen könnte…

    @Bolli: dann wären wir doch die idealen Robustheitstester für neue Haushaltgeräte.

    @Händler: ich mache überhaupt keine Presse schlecht, bitte meinen Text zuerst lesen ! Meine Presse war ein noname-Modell, d.h. der Hersteller fand es nicht für nötig, seinen Namen in irgendeinerweise preiszugeben. Das Produkt wurde offen, ohne Gebrauchsanweisung, ohne Namen, ohne Verpackung, ohne nix verkauft. Wozu die Einsätze zu gebrauchen waren, ist für den Verbraucher nicht ersichtlich. Und das mit der Logik, ogottogott, darauf wäre ich ohne Ihre Hilfe nie gekommen.

  9. E so e gueti Antwort verdient glatt ewäg e 2:0

    P.S. Isch das jetzt Prässefreiheit … ?!? :-)

  10. @lamiacucina
    Sorry, ich wollte keinem auf den Schlips treten. Den Text las ich auch vorher durch. Also bitte nix für Ungut.

    ..richtig hätte es heißen müssen: “So sieht eine Spätzlepresse aus, bei der man/n versucht hat, eine Kartoffel durch drei Einsätze auf einmal durchzudrücken.

    Ei drüber…

  11. @Basler Dybli: das nützt dem FCB auch nichts mehr :-(

    @haendler: dann habe ich wenigstens keinen Verlust erlitten :-) Mit Spätzlesieb, Spätzlehobel und Spätzlebrett bin ich bereits versehen. Da komme ich auch nie mehr in Versuchung alle drei gleichzeitig übereinander zu legen.

    1. @lamiacucina: I ha kei Biduure wenn’s die Gleezi nit versteen, dr Sagg scho vorhär zue z’mache. Do lob ich mir die guete alte “Benthaus-Zyte”!

  12. Ich hab ein altes DDR-Modell, ohne Schnick-Schnack-Einsätze und robust, da gehen sogar rohe Kartoffeln durch :) *übertreib*

    Meist nehm’ ich aber den ollen Stampfer, der ist allerdings schon verbogen.

  13. @lamiacucina: Mit Spätzlesieb, Spätzlehobel und Spätzlebrett bin ich bereits versehen. Da komme ich auch nie mehr in Versuchung alle drei gleichzeitig übereinander zu legen

    Das würde auch nie nicht funktionieren. Denn durch ein Brett kann man / frau keine Kartoffel drücken.

  14. Am Ende mutiert Robert zum Kapitän Wolf Larsen? Der konnte die Kartoffel mit der Hand “klein” machen.

  15. @Mestolo: rohes Kapü, schmeckt denn das ? :-)

    @the Rufus: das war aber nach dem Polterabend.

    @Haendler: keine Kartoffel durchs Spätzlebrett drücken ? Ich machs doch auf eigenes Risiko.

    @Jutta: das kommt auf das Gewicht der Frau an.

    @kitchenroach: das war nur die Spitze des Eisbergs, bzw. Vulkans.

    @Rebecca-Lecka: ich wars halt gewohnt, dass jemand für mich denkt.

    1. Warum nicht? In einem meiner Kochbücher (von Helen Nearing) habe ich auf jeden Fall einen Salat aus rohen Kartoffeln entdeckt. Vielleicht mache ich den ja mal. :)

  16. Nachschuss: Wenn ein Gerät derartig demoliert ist, dann würde ich es sicherlich nicht blitzeblank reinigen, um es zu fotografieren.
    Du bist kräftig und pingelig. :-D

  17. @entegut: ich wollte mir doch bloss die Kartoffeln untertan machen ! Sonst fühle ich mich sehr schwach, kenne mich aber mit dem Hebelgesetz des Archimedes aus :-)

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