Esst jetzt Spargeln !

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Klimafreundliche Spargeln preist die MIGROS in ihrem Magazin 3 vom 15. Januar 2010 an. Und Schlemmen für das Gemeinwohl.

Die Spargeln werden in “ehemaligen Wüstengebieten” in Peru direkt am Meer angebaut. Das Gemüse “wird durch Gletscherschmelzwasser im ökologischen  Tröpfchen-bewässerungsverfahren kultiviert. Das produzierende Unternehmen schafft mit dem Anbau 8000 Arbeitsplätze, die rund 16000 Familien eine Existenz garantieren. Gerade junge Menschen erhalten in einem bitterarmen Gebiet eine Perspektive.”

Auch wenn die durch Schiffstransport erzielte Klimabilanz durch eine “unabhängige” (L.: dafür honorierte)  Organisation erstellt und als vergleichbar mit europäischen Spargeln befunden wurde, mag ich jetzt keine Spargeln, kaufe und esse ich jetzt keine Spargeln. Schon gar keine, die per Schiff mindestens 3 Wochen unterwegs waren.

Der grösste Schweizerische Detailhandelskonzern will sich endlich seiner ökologischen und sozialen Verantwortung bewusst werden. Kaum zu glauben. Wenigstens in der Reklame und dummerweise am falschen Objekt.

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35 thoughts on “Esst jetzt Spargeln !”

  1. Wir essen auch alles immer zu seiner Zeit. Ich habe im Moment auch noch keine Gelüste danach. Aber das kommt und dann freue ich mich auf den Schrobenhausener, den Abensberger, den … alles keine 100 km weg.

    @kitchenroach
    Ich denke, Du bekommst “da oben” eine Ausnahmegenehmigung.

  2. Wieder was dazu gelernt – aber mit Schnee und Eis ist mir der Spargel noch etwas fremd… grünen dagegen könnte ich mir eventuell vorstellen

  3. jetzt hab ich grad einen Schreck beskommen und dachte doch beim Lesen der Überschrift doch tatsächlich :” Tu es nicht, tu es nicht!”Glücklicherweise hast du es nicht getan. ;o)
    Das macht meiner Meinung nach einen verantwortungsvollen Geourmet aus. Produkte überwiegend dann zu essen, wenn sie bei uns Saison haben. Es gibt schon genug Kompromisse, die wir eingehen, schließlich gibt es gewisse Früchte aus heimischem Anbau einfach nicht, so dass wir an der Stelle die weiten Wege und den entsprechenden Energieaufwand akzeptieren (müssen). aber ich scheife ab…
    Ich sehne mich schon sehr nach dem ersten Heidespargel aber ich werde/muss da wohl noch mindestens drei Monate lang warten.

  4. Ich wollte erst nicht lesen kommen … wie kann man jetzt Spargel kaufen… mit so einer langen Anreise ;-(.
    Puhhhh, ist ja gut gegangen!

  5. Es ist nicht zu fassen, wie es das Marketing schafft, die Leute für blöd zu halten und das noch unter dem Deckmäntelchen der sozialen Verantwortung!

  6. Hm, warum nicht!? Sieht appetitlich und einladend aus – und klingt gut. Trotzdem ess ich lieber den Marchfelderspargel, da weiß ich wirklich, wo er herkommt :-)

  7. Ich glaube schon, dass ein Teil des Vergnügens, den Spargel auf dem Teller bereitet, damit zu tun hat, dass es ihn nicht immer gibt und man darauf warten und sich freuen darf, so wie bei den Blutorangen, Rhabarber oder wenigen anderen Produkten mehr, die eben nicht das ganze Jahr in beliebiger Menge als Geschmacksattrappen verfügbar sind.

  8. Ist Spargel nicht gerade deshalb etwas so besonderes, delikates, weil er eben nicht immer, sondern nur für einen begrenzten Zeitraum verfügbar ist? Ich könnte täglich Spargel essen – während der Spargelzeit. Aber wenn diese vorbei ist, dann ist auch erstmal wieder gut. Und irgendwann ist es dann wieder an der Zeit, sich auf die nächste Saison zu freuen.
    Spargel, der immer verfügbar ist, der würde seinen Reiz schnell verlieren. Wie so viele Lebensmittel, die früher mal was besonders waren, heute aber alltäglich sind.

  9. wir essen während der Spargelsaison solche Unmengen, da brauchen wir diese Jahreszeitlich bedingte Pause ganz ganz dringend. Insofern lockt der Spargel im Winter (seit einigen Wochen gibt es in den heimischen Supermärkten welchen aus Peru) mich gar nicht. Zumal ich in inmitten eines Spargelanbaugebietes wohne. Jawoll, nicht nur Wein- nein auch Spargel und Kirschen gibt es hier zuhauf. Wie stände ich denn da, wenn mein Lieblingsgemüsebauer mich jetzt “erwischt”! ;)

  10. …ob wohl irgendwer in Peru weiß, was Spargel ist und wie man den isst????
    Ich kann mich sorglos als bekennende Spargelvermeiderin outen – und wenn der aus dem Garten und mit Wasser aus der Eiszeit betröpfelt worden wäre – ich mag ihn nicht!
    Und wenn schon weiße Gemüsestangen im Winter – dann Schwarzwurzel. Aber wer kennt die eigentlich noch???
    Schönen Sonntag
    Heidi

  11. BRAVO!!! Alles zu seiner Zeit. Ich brauche (fast) nichts, was von so weit herkommt. Nur bei Äpfeln mach’ ich eine Ausnahme. Sonst esse ich selten außerhalb der Jahreszeit.

  12. Auch mich hast Du zuerst mit Deiner Überschrift verwundert, aber wohl niemand, der hier regelmäßig mitliest, kann diese für bare Münze nehmen, oder?

    Ansonsten schließe ich mich Zimtapfel und Duni an – man will sich am Marktstand doch noch freuen, wenn man die ersten Stangen erblickt!

  13. Wenn ich die Kommentare hier so lese, dann geht es den meisten Foodies wohl wie mir. Zur Saison hat man einfach mehr Appetit auf Spargel. Ich schaffe es ja kaum, alle Wintergerichte abzuarbeiten, bevor das erste Grün wieder sprießt. Wenn dann wirklich wieder der erste Spargel vor der Haustür wächst, dann ist es ein Riesenspaß, zum Bauern zu fahren und die frischen Stangen zu kaufen.

  14. Verpflichtend für jeden Supermarkt, Gemüsehändler wäre eine Saisonkarte aufzuhängen, wo erkennbar ist, welches Gemüse gerade wo wächst. iPhone Nutzer können übrigens eine Gratis-App. von “Erntefrisch” hochladen und haben damit diese Info immer bei der Hand.

    (Hat die Mehrzahl von Spargel in der Schweiz ein “n”? Ich frag’ nur aus Interesse und weil mir gerade in diesem Zusammenhang Karl Valentin und Liesl Karlstadt mit Semmelnknödeln einfällt. :-) )

  15. Hätte ich sie hier entdeckt und hätten sie mir gefallen, hätte ich sie mitgenommen.

    Jeder Spargel ist bei uns importiert, und auch in der europäischen Saison ist die Qualität nicht sehr gut. Wir kriegen wahscheinlich nur B-Ware. Da ist mir dann ein guter ausserhalb der Saison lieber. Den Peruanern gönne ich es.

  16. Maybe they are ecologically produced, but they still have to be shipped here… Like you, I’m going to wait a few months more.

    Grüsse,

    Rosa

  17. Mir ging es gerade wie Suse. Ich hab auch gedacht: er wird doch nicht wirklich…

    Auf den einheimischen Spargel freu ich mich schon, das ist doch auch das besondere daran, dass es ihn eben nicht jeden Tag gibt. Und auf Deine Spargelrezepte bin ich dann natürlich gespannt :-).

  18. Der Konsument scheint aber auch jeden Unfug mitzumachen, nicht zuletzt, wenn er glaubt, frisches Ökogemüse sei dann frisch und öko, wenn es um den halben Globus gekarrt werde. Man entfremdet sich langsam von den Produkten und glaubt, Spargel käme aus Peru, Kartoffeln aus Ägypten, Tomaten aus dem holländischen Wattebausch. Die Manipulation ist um so perfekter, weil der durchschnittliche Kunde heute kaum noch weiß, welche Sortenvielfalt, welche Geschmacksunterschiede sich hinter einem Saisonprodukt wie beispielsweise der Erdbeere verstecken; längst hält er den süßlichen Brei in der Quarkpackung für Fruchtmus…

    Wir wundern uns über Kinder, die meinen, Kühe seien lila? Wir sind nicht besser. Traurig.

  19. Obwohl ich gleich beim Überschrift lesen mußte, daß DAS nicht Dein Ernst gewesen sein kann, habe ich mich ein bischen erschrocken.
    Der größte Schweizer Detailhandelskonzern hat seine Bekennung zur ökologischen und sozialen Verantwortung aber absolut an das falsche Objekt geknüpft, schade eigentlich !
    Ich wohne zum Glück in dem größten durchgängigen Spargelanbaugebiet in Deutschland und ich warte gerne auf die Saison und freue mich auch jetzt schon darauf.
    In der Saison wird immer 2 x in der Woche Spargel gegessen. Wir kaufen direkt beim Spargelbauern in der Nachbarschaft und haben immer die beste Qualität zu einem günstigen Preis.
    Am Ende der Saison bekomme ich dann meistens einige Kilo Suppenspragel geschenkt, das sind überwiegend die Köpfe von den Stangen, die beim Abpflügen der Felder anfallen.
    Den friere ich dann portionsweise ein und habe immer mal wieder eine schöne Einlage für z.B. eine Hochzeitssuppe.
    Ganz am Ende der Spargelsaison bekomme ich dann bei dem gleichen Bauern schon die ersten hiesigen Frühkartoffeln, die werten die letzten Spargelessen noch einmal auf :-)
    Ende Mai beginnt dann die Erdbeersaison und bei dem gleichen Bauern kann ich dann wirklich leckere und natürlich gereifte Früchte kaufen.
    In der Beziehung lebe ich wirklich hier in einem kulinarischen ” Spitzen – Gebiet ”
    Das entschädigt mich dann schon mal dafür, daß ich es hier schwer habe z.B. Kalbfleisch, Pilze usw. zu bekommen ..
    Man kann im Leben nicht alles haben :-))))))

  20. uff, feiert hier denn niemand Sonntag ???

    @kitchenroach: haben wir früher auch schon gemacht, aber nach dieser Reklame nicht mehr.

    @Nathalie: Im kanadischen Urwald gelten in der tat andere Gesetze :-)

    @Alissa: vorstellen schon, aber solange ich kein einziges Mal Sauerkraut, Topinambour und Rosenkohl gekocht habe, muss der Spargel warten.

    @Suse: in einer Zeit, in der alles und jedes jederzeit verfügbar ist, greift man nur zu gerne auch mal zu nichtsaisonalem, das lohnt sich aber in der Regel nie.

    @Peter: ist ja erfreulich, an wievielen Orten nun spezielle Gemüse angebaut werden, die man früher kaum regional angebaut hat.

    @kochundbackoase: hab ich Dich erschreckt :-)

    @Buchfink: das hat mich so geärgert.

    @Ulrike: sagen wir mal, Anfang April, dafür hiesige aus Tunnelanbau.

    @Elisabeth: das Bild stammt aus der Saison 2009.

    @chriesi: kommen ? die haben nie aufgehört. Erdbeeren gibt es seit Jahren ununterbrochen. Aber was für welche.

    @duni: Danke, Du triffst es (wie immer) auf den Punkt.

    @zimtapfel: oh ja, was Du sagst, gilt nicht nur für Spargel sondern für alle Freuden und Genüsse des Lebens. Wer immer und jederzeit über alles verfügen kann, kennt nicht die Seligkeit der Erfüllung eines langgehegten Wunsches. Sie kennen bloss di etwas melancholische Sehnsucht nach etwas, das nicht gekauft werden kann: nach Wunsch und Erfüllung.

    @Arthurs Tochter: die meisten der heutigen Kommentatoren scheinen mitten in Spargelanbaugebieten zu wohnen. Das ist erfreulich und spiegelt die Beliebtheit dieses Gemüses.

    @Heidi, die II.: ach, Du erinnerst mich an Schwarzwurzel, muss ich unbedingt wieder machen.

    @April: stimmt, bei Äpfeln kann ich auch nicht warten. Die lassen sich auch kaum durch andere Früchte gleichwertig ersetzen.

    @Susa: Der Titel war nicht wörtlich gemeint :-)

    @Nata: in dieser Hinsicht denke ich überhaupt nicht ökologisch. Wenn ich irgendwo gute Ware kriege, ist mir kein Weg mit dem Auto zu weit. Aber gut und frisch muss sie sein.

    @Entegut: ich glaube nicht, dass der durchschnittliche Konsument diese Tafeln lesen würde. Genauso wie er die hiesige Fleischdeklaration, “kann mit Wachstumsfördernden Antibiotika behandelt sein” grosszügig ignoriert wird. Der Spargel, die Spargeln, richtig ! Bei Spargelntörtchen bin ich bereits unsicher.

    @aftenstjerne: Dir sei, wie kitchenroach, Absolution erteilt :-)

    @Rosa: noch 2.5 Monate warten :-)

    @Toni: ich bin zwar notfalls Allesfresser, aber wenn ich Besseres kriege, kann und will ich darauf warten.

    @bee: es läuft auf eine Zweiteilung der Konsumenten hinaus, der kleinere Anteil weiss Bescheid, kauft bewusst ein, der grössere Anteil schert sich nicht darum, woher die Produkte kommen, wie sie erzeugt werden. Clevere Grossverteiler wissen heute beide Konsumentengruppen zu bedienen.

    @Karin: das ist mehr als nur eine Entschädigung. Das fehlt uns hier in der Stadt: die persönliche Beziehung zum Produzenten. Auf dem Basler Markt hat es meist nur Händler, wenige Produzenten.

  21. Ich oute mich jetzt mal: ich habe es getan (schlagt mich), ich habe vor etwa einem Jahr Peru-Spargel gekauft. Nicht einmal, sondern zweimal im Abstand von einigen Wochen – weil ich es einfach nicht glauben konnte: der Spargel schmeckte nach absolut nichts, kein richtiges Spargelaroma, nichts. Mit dem Wissen fällt es leicht, auf Spargel aus heimischen Landen zu warten.

  22. Gestern habe ich eine Studie über Wintertomaten gelesen. In Österreich werden ganz gute Tomaten im Treibhaus angebaut. Die sind durch die Heizung aber ökologisch viel schweinischer als Tomaten aus Spanien hierher transportiert ohne Treibhaus. Meine Deutschkenntnisse sind im Sonntagschlaf, sorry kann heute keine normalen Sätze bilden. Gute Nacht!

  23. Wir bemühen uns, im Winter Wintergemüse und Winterfrüchte zu essen. Ab und an kaufen wir auch etwas exotischeres, zB Sharon aus Israel, das ist nicht so weit weg, und natürlich Orangen, was ja Winterfrüchte sind und die nicht von so weit weg herkommen. Tomaten aus Spanien kaufen wir, aber Äpfel aus Neuseeland oder Südafrika sind out. Bei den Spargeln warten wir bis zur Saison, Felder nicht weit von uns, Stammheim, Lanzenneunforn, etc.
    Ja, vergessen darf ich die thailändischen Gemüse nicht, die wir eher selten, vielleicht monatlich kaufen, die kommen auch per Flugzeug.

  24. Robert, ein wichtiger und richtiger Kommentar – auch Dein Nachsatz, dass das nicht unbedingt “Öko” sein muss, wenn man ab und zu auch einmal abwarten kann. Wir haben hier wahrscheinlich schon eine Gruppe von Foodies mit erweitertem Bewusstsein, aber spätestens beim Thaifood, Sushi, Thunfisch etc. hört die persönlich Ökobilanz doch relativ schnell auf, “grün” zu sein ;)

    Mein mentales Modell sagt mir, dass _ich selber_ besser lebe, wenn ich nicht jederzeit alles in mich reinstopfe, nur weil es verfügbar ist. Verzicht als Lustgewinn also. Und wenn man diesen Hedonismus noch mit ökologischen Komponenten kombinieren kann – umso besser.

    Wer sich mit dem Thema mal von einer ungewohnten Seite beschäftigen will, sollte http://wurstsack.blogspot.com/2009/07/stadt-land-wurst_13.html lesen, eine Diplomarbeit, die sich originell mit Food beschäftigt.

    Grüße
    Martin

  25. Erstaunlich finde ich, dass es schon seit Wochen im Supermarkt Spargel aus Peru gibt, Schwarzwurzeln gab es beim Gemüsehändler nur auf Bestellung. Nach seiner Aussage werden die Schwarzwurzeln von der Kundschaft kaum nachgefragt, weil die Zubereitung wohl zuviel Arbeit macht. Meine Eltern haben praktisch jedes Gemüse und Obst, das in unserem Klima gedeiht, selbst angebaut. Man hat sich immer gefreut, auf die ersten Erdbeeren, die ersten Frühkartoffeln, der erste zarte Salat etc. Nur Bananen, Orangen, Mandarinen wurden im Winter gekauft. Ich halte das heute noch weitgehend so, weil es für mich ein weit größerer Genuss ist, etwas zu essen, das mir nicht ständig zur Verfügung steht. Ich wollte auch nicht 365 Tage im Jahr Sonnenschein, den kann ich nur genießen, wenn ich auch trübe Regentage erlebe.

  26. @Cascabel: nach nichts geschmeckt ? Danke für den selbstlosen Test, dann brauchen wir definitiv keiner verpassten Gelegenheut hinterher zu trauern.

    @Buntköchin: solange das Produkt gut schmeckt, ist mir die ökologische Betrachtungsweise egal.

    @Erich: im allgemeinen halten wir es auch so, aber die Neugier ist oft stärker als die Grundsätze.

    @mjahr: Danke für den Hinweis auf eine interessante Seite !

    @Poulette: ich denke gar nicht daran, ich freue mich an Januar und Februar :-)

    @Linda: genau, beim Wetter ist es doch ähnlich, ein paar Tage kalt, dann jammert alles über die Kälte, ein paar Tage Regen… usw. Die Dinge nehmen, so wie sie die Natur vorgibt, ist auch mein Ideal.

  27. Ich habe gerade portugiesische Bio-Apfelsinen gegessen, die der Apfelsinenbauer, der portugiesische, wahrscheinlich alle beim Namen nennen kann. Meine hieß, glaube ich, “Saftig-Süße-in-Versuchung-Bringende”, keine Schönheit, aber die inneren Werte waren ein Traum! Die esse ich dann auch mit großem Appetit. Aber Spargel im Winter? Ih, das nun doch wieder nicht.

  28. @Claus: das meine ich auch, wobei ich mit hier… hier meine.

    @Jutta: Bei dem Schnee in eurem Garten werdet ihr keine eigenen Apfelsinen ernten können. Du darfst unbesorgt in dieselben beissen.

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