Aus dem Juragärtchen mit nach Hause gebracht und redlich geteilt.
Von → ++Gourmandisen
onlyfood.de
Ein feiner, leiser, unaufgeregter Foodblog. Noch kaum bekannt, aber absolut top. Von Ralf, einem in der Basler Region tätigen, bestbekannten Spitzenkoch und Autor mehrer Kochbücher.
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Beides schön:
° das Foto und die Beeren
° und das Teilen
° bist halt ein Guter ! 8)
… nach Gwicht oder nach Stigg ?
I wynsch dir/eych e scheens Wuchenänd
Keine Füchse im Jura? Keine Bedenken wegen des Fuchsbandwurms? Oder hast Du den Garten auch abgezäunt? Schön sind sie, die kleinen Walderdbeeren, und geschmacklich stärker – für mich – als die fetten aus den Feldern der Bauern.
Oh, köstlich… es gibt kaum etwas Feineres… *lächel* Beim Wandern habe ich Unmengen davon genascht, und es war einfach himmlisch, wie im Paradies…
Lasst es euch schmecken – dieses Aroma… mhm… *schwelg*
Ich bin mit den Kindern, wie sie klein waren, Wald-Erdbeeren pflücken gegangen und wir haben Eis daraus gemacht. So schöne Erinnerungen!!
Walderdbeeren sind etwas Köstliches, ein paar Pflänzchen sind auch in unserem Garten. Wenn nur der Ertrag höher wäre…
Wir haben auch Walderdbeeren im Garten und die sind wirklich einfach zu köstlich. Ich habe festgestellt, dass sich ihr intensives Aroma am besten entwickelt, wenn man sie weiterverarbeitet z.B. als Walderdbeergranité… dafür lasse ich alles liegen – wahrer Luxus!
@ultraistgut: man teilt in einer Ehe noch anderes.
@Basler Dybli: nach Stigg. Today Parade !
@Erich: eine Weissdornhecke läuft um das Grundstück. Walderdbeeren sind einzigartig. Im Geschmack und im Preis, für den, der sie kaufen muss.
@Elisabeth: Unmengen, das sieht Dir gleich
@Magdi: da müsst ihr viele gefunden haben.
@Ursula: ich lasse sie bei mir wild wuchern. Das sind im Sommer gute Bodendecker.
@Andreas: zum Weiterverarbeiten reicht die Menge noch lange nicht.
Danggscheen fir dr Hiwiis !
I bi hite am Finfi diräggt am Tatoo gsi (und ha dir gedangglich e Stai in Garte gworfe).
da stiebitz ich mir eine und reduziere damit die zu teilende menge N.
ich bin kein guter mensch, denn die gier ist ein luder!
Oh, wie fein. Hier in der Stadt sind die ja erstens nicht zu finden und zweitens wenn dann nicht genießbar. Aber früher, in der kleinen Stadt am Waldrand, da waren die der heimliche Höhepunkt des Sommers.
@entegut: es war eine ungerade Zahl, die Gier also berechtigt und ich darf weiterhin an das Gute glauben.
@kekstester: Leider sind die heimlichen Höhepunkte so schnell gegessen, wie der Sommer vorbei ist.
Ein wahrer Schatz! Im Wald trau ich mich auch nicht wirklich die Beerchen zu essen, obwohl Hunde und Katzen die eigentlichen Überträger sind.
@Christine: im Wald hätte ich auch Bedenken, sie zu pflücken. Deshalb lass ich sie im Garten wuchern.