Und wieder: Wintermelonen

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Letztes Jahr erstmals entdeckt: die Wintermelone Melone purceddu d’Alcamo [mehr: klick]. Ende Sommer geerntet, behält sie ihre Frische dank ihrer dicken Schale bis Ende Januar. Heuer habe ich sie bereits im Angebot von zwei Händlern gesehen. Drei Stück hingen bei mir im Keller, das letzte Exemplar wartet darauf, gegessen zu werden. Besser als manche  der extra zu Weihnachten importierten, exotischen Früchte.

21 thoughts on “Und wieder: Wintermelonen”

  1. Da bin ich aber mal gespannt.

    Übrigens: Habe gestern deinen Flammkuchenteig ausprobiert, kommentieren ist da ja nicht mehr möglich, absolut genial. Bei mir mit Gänseschmalz statt Butter.

  2. Das Aufhängen wird nächstes Jahr bei uns für die Kürbisse übernommen. Wir legen sie hin und müssen regelmässig kontrollieren, ob sie unten nicht anfaulen. Jetzt, während unserer Abwesenheit, macht dies die Freundin, die auch die Pflanzen wässert. Kürbisse hielten schon bis zum nächsten Sommer.

  3. Bei Kürbis, Zucchini und Zwiebeln ist mit die winterliche Lagerung gut bekannt, dass sich jedoch bestimmte Melonensorten so gut halten finde ich geradezu erstaunlich.

  4. für “einheimische” blogleser: die gibt’s hier bei uns auch bei coop zu kaufen als slow food produkt, oder für zürcherinnen und zürcher in der markthalle im viadukt bei der slow food-insel, aber nicht mehr lange …

  5. Man wird so alt wie ne Kuh und lernt immer noch dazu, denn die kannte ich auch noch nicht, was machst du damit???? Bin gespannt, bestimmt doch nicht nur Roh essen, oder?

  6. Hab ich doch glatt heut verpennt zu lesen….:(

    Na ja, mitten in der Nacht hab ichs nachgeholt. Klingt verlockend die Melone und sieht auch so aus. Da achte ich mal drauf in Zukunft.

  7. Hoppala, während ich mich in die Kunst des Wurstmachens einführen lasse, mit schwerem Kopf vom guten Barbera spähät erwache, ist hier der Blog vollgeschrieben:

    @Freundin: Oktober bis Dezember sind sie zu haben.

    @uwe: Nürnberg bietet dafür Bratwürstchen und Backers.

    @Sabine: nichts, die essen wir einfach so, roh unverarbeitet. Eine Frucht kann man durch verarbeiten nicht verbessern.

    @aupairfamilienrw: da hat sich mit der Zeit einiges zusammengeläppert.

    @Claus: das freut mich. Hab eben auch meinen Pizzateig mit Schweineschmalz zu einer schwäbischen Spezialität aufgedonnert.

    @sammelhamster: Genehmigt. Ich bin der Nämliche, wenigstens in diesem Stockwerk :-)

    @Houdini: bei den Melonen ist das Bastgeflecht dabei. Sie werden aber auch in Plastiknetzen verkauft und kriegen durchs aufhängen keine Druckstellen.

    @Bolliskitchen: ich habe keine Brennlizenz.

    @Andreas: die Schale ist dick, zäh und der äussere Teil des Fleisches schmeckt nicht sehr süss.

    @gourmeur: Eine der drei war von CO.OP. Im Plastiknetz.

    @Elisabeth: bei mir :-)

    @Hesting: blei klick kommst Du auf den Anschnitt

    @irene: dochdoch. Wir sind fanatische Rohesser von Früchten.

    @mamilouise: nächsten Spätherbst. Die Sizilianer essen die zu Weihnacht und zum Jahreswechsel.

  8. Solche Wintermelonen aus der Sommerernte des Vorjahres wurden in Usbekistan im März auf Märkten feilgeboten. Ich fand das damals unglaublich und kann mich heute noch an mein Staunen erinnern.

  9. Das ist das erste Mal, dass ich von einer solchen Melone hoere. Keine Ahnung, ob man die bei uns finden kann (Israel)- vom Klima her sollte das ja kein Problem sein. Toent auf jeden Fall verlockend.
    Habe soeben deinen Blog entdeckt und werde sicher immer wieder mal vorbeischauen.

  10. @Jutta: ich habs nur bis ins wilde Kurdistan geschafft, und das nur mit Karl May. Der wusste noch nichts von Melonen.

    @Rahel: willkommen hier. Die Melonen kennt man leicht an der zähen, gefurchten, dunkelgrünen Haut.

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