Halbe Wurst: Doppelter Preis. Migros-Preis

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Zwei halbe Würste, die sich massiv unterscheiden. Finde den Unterschied !

Die eine habe ich in der Schweiz im Warenhaus Globus (eine 100%-Tochter der Migros) zu Fr. 5.60 gekauft. Umgerechnet  € 4.70. Die andere beim Feinkosthändler Hieber in Lörrach, Deutschland für € 1.69

Das ist nicht nur der doppelte, sondern beinahe der dreifache Preis, den ich in der Schweiz für ein und dasselbe Produkt zahlen muss.

Derweil überbieten sich unsere zwei Detailhandelsriesen allmonatlich gegenseitig mit läppischen Preisvergleichen unterschiedlicher Warenkörbe, klopfen sich in teuren, ganzseitigen Inseraten in der Tagespresse auf die Brust. Beanspruchen die alleinige Preisführerschaft in Sachen günstiger Preise. Ich werde den Verdacht nicht los, dass sich hier jemand in unverschämter Weise bereichert. Globus ? wir doch nicht, die Migros ? nein, niemals, wir sind die Billigsten der Schweiz. Der Importeur Neuenschwander in Grafenried ? nein. Wir bezahlen die Preise, die uns der deutsche Hersteller verlangt. Also sind die bösen Deutschen schuld ???
Der hiesige Konsument wird von Händlern und Importeuren richtiggehend für dumm verkauft. Unser Wirtschaftsminister, Johann Schneider-Amann empfiehlt derweil den Konsumenten, sich im Ausland einzudecken. Traurige Bankrotterklärung der Politik.

Die Schweizer Stiftung für Konsumentenschutz fordert Touristen auf, ihr krasse Verstösse zu melden. Mach ich.

38 thoughts on “Halbe Wurst: Doppelter Preis. Migros-Preis”

  1. Das die Preise in der Schweiz generell höher sind, als im benachbarten Ausland, dafür habe ich Verständnis. Die (Lohn-)Kosten sind es ja auch. Den Fünfer und das Weggli zu bekommen, nämlich hohe Löhne und niedrige Preise, das geht nunmal ganz sicher nicht. Aber die Preisunterschiede bei vielen Sachen sind so extrem, dass sich das sicher nicht mehr mit den hohen Kosten rechtfertigen lässt. Migros und Coop senken werbewirksam ihre Preise, bei den Produkten, wo die Marge dann immer noch stimmt. Sie werden aber sicher auch bei ihren Lieferanten anklopfen und verlangen das die für importierte Waren ihre Währungsgewinne an sie weitergeben und sicher nicht bei all diesen Artikeln eine Preissenkung machen. Es würde beim Konsumenten liegen sich zu wehren.
    Genau deshalb gehe ich schon lange nicht mehr in Migros oder Coop. Höchstens für Backpapier, Hefe, ab und zu Zitronen, wenn ich es gerade nicht in den Bioladen schaffe. Ansonsten kaufe ich jetzt nur auf dem Markt ein. Auch nicht günstig, aber die Qualität stimmt und das Geld kommt direkt zum Produzent.
    Und ganz schlimm ist es bei Büchern. Krasses Beispiel gestern in der Buchhandlung. Preis in der Schweiz 67,– Franken und in Deutschland 39.90 Euro. Da kann man sich eigentlich jeden Kommentar ersparen.
    Jedenfalls ein Thema für viele Diskussionen…

    1. Zum Thema Bücher – wenn es Bücher von englischsprachigen Autoren sind, kaufe ich sie nur noch im Original. Meine liebste Serie kostete mich pro Buch bisher um die 11 oder 12 Euro im Buchladen. Auf deutsch auch 12 Euro, doch wurden die Originalbücher aufgeteilt in 2 deutsche Bücher, so dass ich insgesamt 24 Euro hinlegen müsste. Dann doch lieber das Original, zumal man so vor eigenwilligen Übersetzungen gefeit ist.

    2. Zum Thema Lohn in der Schweiz:
      Ja, WIR haben hohe Löhne in der Schweiz. Aber dafür haben wir hohe Mieten, hohe Preise für Nahrungsmittel, hohe Krankenkassenpreise etc.
      Trotzdem müssen wir als Normalbürger dafür schauen, mit unserem Lohn ohne irgendwelchen Luxus wie Urlaub etc. durchzukommen.
      Es sind nicht alle Schweizer reich. Das ist nur ein geringer Prozentsatz. Der Rest muss drauf schauen, wie sie das Geld ausgeben.

  2. An der Grenze kann man ja “mit den Füßen abstimmen”. Was machen aber die Menschen im Landesinnern? Die müssen, wohl oder übel, in den saueren Apfel (die teuere Wurst) beißen.

  3. Diese Wurst mit dem farbigen Mühlenflügel für die ein Moderator wirbt lasse ich grundsätzlich im Regal liegen, egal zu welchem Preis.

    Da ist, wenn ich mich nicht irre sogar Aroma drin, ganz abgesehen davon, dass die Verpackung auch nich mitbezahlt und entsorgt werden muss.

  4. Einen Preisvergleich mit Wurst lokaler Metzger anzustellen, waere nunmal etwas undeutlicher gewesen, nicht wahr?
    Schwierige Sache: Wie schon erwaehnt, ist ja auch die Einkommenssituation eine ganz andere.
    Eine abschliessende Meinung hab ich dazu nicht.

  5. @Bolliskitchen: könnte ich ja auch, Preisvergleiche sind aber nur mit industriell hergestellten, Importwaren möglich. Darum geht es mir, nicht um E-nummern.

    @Birgit: das Lohnniveau ist höher, weil die Preise höher sind. Eine Spirale. Dass Händler ihre Preise glätten und nicht dauernd der letzten Wechselkuränderung anpassen wollen, dafür muss man Verständnis haben, bei Benzin funktioniert der Wettbewerb noch einigermassen, bei andern Gütern nicht. Mich stört die Unverfrorenheit mancher Importeure.

    @Peter: an sich ist es ein Unsinn, wegen ein paar Franken Ersparnis über die Grenze zu fahren, aber wenn die hohen Preise einfach akzeptiert werden ist das auch nicht gut.

    @Ulrike: ab und zu gelüstet mich nach einer deutschen Leberwurst. Artisanal hergestellte werden nicht importiert, also ess ich das was ich bekomme. Egal was drin und aussenrum ist.

    @Heike: nicht nur undeutlicher, unmöglich. Das höhere Lohnniveau wird gerne benutzt, um hohe und höchste Gewinnspannen zu verteidigen.

  6. Lieber Robert *seufz*
    Sogar bei uns sind die meisten Sachen wesentlich teurer als in D… wenn auch nicht doppelt so teuer… Aber von Tag zu Tag werde ich überrascht, was schon wieder teurer geworden ist, quasi über Nacht… :-(

  7. Es mag zynisch klingen, aber es wird jetzt nur serviert, was bestellt war. Das Verbot der Parallelimporte ist nur ein Teil einer von Handels- und Lizenzschranken geprägten neoliberalen Politik, die den Verbraucher belastet und die Konjunktur damit nachhaltig schwächt. (Neoliberale Finanzjongleure sehen es dagegen als Stärkung der Konjunktur, wenn der Lohnempfänger alles für eine Wurst ausgibt, statt zwei Würste zu kaufen – sie haben die Grundrechenarten nicht verstanden, oder sie hoffen darauf, dass man für die zweite Wurst einen Kredit aufnimmt, an dem sie ebenfalls verdienen.) Eine Preissenkung zu fordern ist hübsch, wird aber nur eine Randnotiz bleiben, solange immer neue Abkommen geschlossen werden, um das sogenannte geistige Eigentum als Einnahmequelle für Großkonzerne zu etablieren: jedes noch so einfache Produkt, jedes Geschmacksmuster, jede Marke oder Farbe, wird patentiert und monopolisiert. Und wenn dann Währungsturbulenzen kommen, die für jeden voraussehbar waren (ausgenommen die Wirtschaftswissenschaftler und Notenbanken), wird aufgetragen.

  8. Do i sälber scho bim M + C in dr Schwyyz gschafft ha und au in dr Warebeschaffig (mitunter au im Usland zämme mit verbündete Grosshandelsriese) Iisicht gha ha und Priisvergliich ha dèrfe/miesse aastelle, verzelsch du mir nyt Neys. I chum grad vom Poschte zrugg … Was de beide Grosse sit je här rächt isch, söll mi nit dervo abhalte, genau s’ Gliiche z’mache. Natyrlig immer qualitätsbewusst !
    I wynsch dir/eych e scheens Wuchenänd.

  9. Ich sehe das wie Birgit. Und: der wahre Preis dieser Leberwurst ist auch mit 1 EUR zu hoch. Abgesehen von den versteckten “Kosten” von Massenware (Preis- und Lohndumping, oekologische Negativbilanz, etc.)
    Ich zahle gerne hier in Oesterreich fuer 150 g Bio-Schweinsleberwurst aus der Region im Glas EUR 4,50. Die kaufe ich gerade ein bis zwei Mal im Jahr und geniesse jeden Bissen.

  10. @ Birgit

    Der Vergleich Lohnkosten – Verkaufspreis hinkt, zumal bei importierten Waren. Jetzt weiß ich nicht was man in der Schweiz als Regalauffüller verdient aber ein Preisaufschlag x2,75 kann so nicht gerechtfertigt werden. Entweder es gibt auf die Wurst einen Strafzoll oder da verdient sich wirklich einer eine goldene Nase.

  11. Die Sache ist doch ganz einfach : In Lörrach ist diese Streichwurst nichts besonderes (Feld,-Wald und Wiesenwurst), während sie beim Grenzübertritt (zum Globus, Basel) zur “Deutschen Spezialität” mutiert. Und Spezialitäten kosten halt :-(

  12. Für den Müll ist ein Euro noch zu viel! Unverschämtheit, was sie euch dafür abknöpfen. Ich werd´ mal nach Schweizer Produkten Ausschau halten und dir dann die hiesigen Preise nennen.

  13. Zitat Spiegel-Online vom 23.07.: “Die Krise der europäischen Gemeinschaftswährung und die Dollar-Turbulenzen führen dazu, dass Anleger in die Schweizer Währung fliehen – gilt das Land doch seit jeher als Trutzburg der Stabilität. Viele Schweizer Konsumenten freuen sich über die Entwicklung, denn Deutschland ist für sie zum Schnäppchenparadies mutiert.” http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,775646,00.html

    Aber bitte Augen auf beim Fleischkauf, liebe Schweizer. Bei uns wird leider zurzeit mehr auf Quantität als Qualität wert gelegt….

  14. @bee: Handelsschranken und eigene Normen werden hier aufgestellt zum Schutz der Eigenproduktion. Deshalb muss zB. jedes Elektrogerät mit einem Elektrostecker nach Schweizernorm versehen sein.

    @Rosa: we are on the leading-string of marketing managers.

    @Basler Dybli: selbstverständlich Qualität. Ich bin hier der Einzige, der Ramsch kauft und sich keine leibeigenen Bauern hält, die ausschliesslich für meine gehobenen Ansprüche produzieren :-)

    @DirkNB: auch ein Feinkosthändler will verkaufen.

    @eline: ich hätte einen unverfänglicheren Vergleich von Handmixern oder Staubsaugern anstellen sollen.

    @Jörn K: genau um das ging es mir.

    @Changpuak: das hat etwas. Während ein Basler Brot in Basel, ein St. Gallerbrot in St. Gallen billig zu haben sind, gelten sie andernorts als teure Spezialbrote.

    @Jutta: Toblerone wird von der amerikanischen Kraft Foods produziert. Die zähle ich schon lange nicht mehr zu den Schweizer Schokoladenherstellern.

    @Claus: da kommen Exportvergünstigungen ins Spiel. Nett finde ich ja auch die Sondertarife in Schweizer Hotels für Ausländer.

    @Arne: was umgehend dazu führen wird, dass die einheimische Exportindustrie ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt einbüsst. Wenn hier die ersten Fabriken geschlossen werden, wird der Kurs des Frankens wieder sinken.

  15. Beim Import wird ein Zoll von CHF 893.- pro 100 kg fällig (Normalansatz) oder CHF 75.- pro 100 kg (Mit Zollkontingent). Bei einer normalen kaufmännischen Kalkulation wird dies zum Einstandspreis dazugerechnet und erst dann die handelsübliche Marge draufgeschlagen. Der Zoll sollte eigentlich die schweizer Produzenten von Gänseleberwurst vor der ausländischen Konkurrenz schützen. Aber gibt es überhaupt solche Schweizer Hersteller? Wie auch beim Salami profitieren auch hier wieder einmal die Bosse der Agrarlobby in Bern und nicht der Bauer oder der Metzger. Aber die Schweizer sind es sich ja gewöhnt, dass sie überall abgezockt werden und bezahlen ohne zu murren überhöhte Preise für die selbe Ware. Warum wehren wir Schweizer uns nicht gegen diese Willkür? Die ganzen Zollregelungen sind nicht mehr zeitgemäss und bleiben nur in Kraft, weil sich keine Mehrheit dagegen stellt.

  16. Wahrscheinlich steht dahinter, daß die meisten Leute diesen Preisvergleich NICHT anstellen und daher die hohen Preise in der Schweiz für normal halten.
    Ich habe mich seinerzeit (1995) gewundert, daß die Straßburger reihenweise an der ELF-Tankstelle auf der N4 tankten, 500 Meter von Deutschland entfernt, statt den Kilometer zur JET in Kehl zu fahren, wo der Sprit damals umgerechnet 12 bis 15 Pfennig billiger war. Gewohnheit, man kennt die Preise und erwartet nichts anderes – und die deutsche Tankstelle nimmt keine Schecks. Hab ich gedacht.
    Aber heute tanken die Deutschen beim JET, statt zu ELF in Straßburg zu fahren, wo das Preisgefälle inzwischen umgekehrt ist… und das, obwohl sie über die hohen Preise seufzen und mit ihrer EC-Karte problemlos an dieser Tankstelle tanken könnten. Und das war auch so, als der Liter Euro-Super in Straßburg 0,94€ kostete und in Kehl 1,199€.
    Tja, solange die Leute die hohen Preise bezahlen, kann man sie fordern – das ist Marktwirtschaft.

  17. Ein sehr interessantes und aktuelles Thema, das du da anschneidest.
    Wenn für Lebensmittel umgerechnet ein Preisunterschied von Faktor drei vorliegt, dann kann dies meiner Meinung nach nicht ausschließlich mit dem Preis- und Lohnniveau erklärt werden. Die starke und andauernde Aufwertung des Franken gegenüber dem Euro verschärft die Preisunterschiede und die Problematik allerdings noch.

    Der Wettbewerb ist im angesprochenen Bereich in der Schweiz folglich eingeschränkt. Allerdings sehe ich in Deutschland das umgekehrte Problem, wo sich die Discounter ständig gegenseitig unterbieten und in vielen Bereichen den Produzenten diktieren und diese immer weiter unter Druck setzen. Und denkt man das Szenario zu Ende, endet dieser Konkurrenzkampf wiederum in einer Monopolsituation. Schuld daran sehe ich in Deutschland die Verbrauchermentalität, dass alles möglichst billig sein muss – um jeden Preis.
    Die Findung des richtigen Maßes an Wettbewerb und die Durchführung der Politik komplex. Vor allem liegen zwischen Produzenten und Konsumenten viele Stufen, die von Maßnahmen unterschiedlich profitieren. Trotzdem ist die Macht der Konsumenten groß. Deine Reaktion ist so gesehen richtig.

  18. Gut beobachtet, Robert. Diese Erfahrung machen wir in Basel besonders oft. Die gute Kehrseite ist natürlich, dass wir eben nach F und D ausweichen können (was meine Einkaufstour natürlich noch komplizierter macht).

  19. Grundsätzlich gebe ich dir schon recht, doch gebe ich zu Bedenken, dass dies leider halt Marktwirtschaft ist. Das wurde uns ja jahrzehntelang als so toll eingetrichtert. Die negativen Auswirkungen müssen wir dann halt auch schlucken. Aber wenn sich die geneigten Verbraucher zusammenrotten, dann wird das schon und so fighten wir mit den gleichen Waffen zurück.

  20. @castufino: bei Gänseleber und deinen Trüffeln geht der hohe Zollansatz im Preis unter. Aber bei einer Schweinsleberwurst nicht mehr.

    @Wolfram: Benzin ist ein Spezialfall, fürs Auto geben die Menschen den letzten cent aus. Auch wenn der Benzinpreis auf 5 €/L steigt. Wen kümmert das ?

    @Sarah: “Ein Land verdient letztlich das Preisniveau, das es hat” Der Schlusssatz in einem interessanten Artikel der NZZ http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/die_schweiz_ist_spitze_bei_den_preisen_1.11399246.html

    @Claudio: wer weite Reisen unternimmt, um gute Sachen einzukaufen, lässt sich von kleinen Umwegen nicht schrecken.

    @Robert: wettbewerbspolitische Regulierungen wie etwa Zölle oder Marktzugangsbarrieren sind die Faust aufs Auge der reinen Marktwirtschaft.

  21. Ich glaube, diese Leberwurst bei uns auch schon im Regal gesehen zu haben. Da muss ich gleich einmal schauen, was wir hier dafür bezahlen. Falls ich sie finde, schaue ich hier nochmals vorbei.

  22. Danke für den Link zu dem informativen Artikel, es werden interessante Aspekte angesprochen. Und der Schlusssatz macht als Zusammenfassung in diesem Beispiel Sinn.

  23. Diese Leberwurst (mit Schnittlauch) kostet bei Merkur in Wien € 2,07.
    Kannst du beim nächsten Wienbesuch auch günstig hier kaufen. ;-)

  24. Jetzt muss ich mal ganz dumm fragen. Gibt es solche Leberwurst nicht in der Schweiz, also als schweizer Produkt? Das ist doch wirklich 08/15 Wurst und in D zumindest nichts besonderes. Egal ob ich sie nun von Rügenwald oder aus dem Bioladen kaufe.

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