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In den Mund gelegt (30)

Februar 5, 2012

Gruselkabinett 2011 (87) 06 10_4178

Original: Robert Schumann, Op.43 Nr.1

Von → ++Gourmandisen

10 Kommentare
  1. In manchen Gaststätten singt die Katze ja: „Ich wollt, ich wär ein Huhn“

  2. Weil’s aber nicht kann sein…

  3. Basler Dybli Permalink

    Wynsche derf me immer. Mit dr Haltig vo dr rächte Hand chunt’ är jedoch nit wyt bim Fliege …

  4. Isch der scho öfter abg’stürzt, so blass wie der im Gsicht isch?

  5. … und auf Deinem Teller läg’, wär’ ich sehr froh.

  6. @bee: was singt denn der Kater ? “Ich wollt, ich wär ein Hahn, dann würde nichts getan. Ich würd mit meinen Hühnern gehn, das wäre wunderschön”.

    @the rufus: Christian Morgenstern hat auch gesungen ?

    @Basler Dybli: das ist der Bremshebel in der Hand.

    @kochschwabe: Jo, des isch oinr, den hots letzte Woch bei Glatteis naa gschlage.

    @Nathalie: auf meinem Teller liegt bloss ein Stück Käse :-(

  7. Heidi, die II. Permalink

    Koch:

    “Wenn ich ein Vöglein wär’
    flöge ich schneller”

    Huhn:

    “Wärst’ du dann eins, wie ich,
    lägst auf ‘nem Teller!”

  8. Zu überstandigen Frauen sagt man bei uns oft “oide Suppenhenn”. :-) Da wär ich dann auch lieber Vöglein.

  9. @Heidi, die II.: die Geschichte lehrt, dass zum Schluss alle im Teller landen.

    @entegut: an was erkennst Du, dass das ein Huhn und kein Gockel war ?

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