10 thoughts on “In den Mund gelegt (46)”

  1. Jesses nai au ! Do cha jo nyt Rächts drus wärde wenn em Einte s’ Dänggwäärzli und zuedäm Baide dr rächti Doope fählt. Do lob’ i mir mi aigeni Kuchi und bi somit uf dr sichere Syte.
    I wynsch dir / Eych e gmietlige Sunntig bim Kècherle – bi “däm Wätter” … !

    1. Das Elend mancher Köche, die glauben, mit solchen Figuren Werbung für ihre Küche machen zu können. Bin heut zu müde zum kochen, war gestern den ganzen Tag dran.

  2. oh, wo hast du den denn ausgegraben? Den muss ich dir ja schon ewig geschickt haben – wir kommen beim besten Willen nicht mehr drauf, wo wir dieses pausbäckige Exemplar aufgenommen haben.

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