CH-5400 Baden: Treppensteigen statt Baden

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Stadtturm Baden 15. Jhdt.

Im Jahr 14 n. Chr. bauten die Römer etwa fünf Kilometer westlich von Baden das Legionslager Vindonissa. An der Flussbiegung der Limmat fanden die wärmehungrigen Südländer Thermalwasser und begannen, die warmen Quellen zu nutzen (Aquae Helveticae).
Noch vor der Jahrtausendwende entstand auf dem Felsgrat des Schlossbergs die Burg- und Wehranlage Stein, die im Besitze namhafter Geschlechter wie der Nellenburger und Lenzburger war, und im 13. Jahrhundert in die Hände der Habsburger fiel. Im Jahr 1297 erfolgte die formelle Stadtgründung durch die Habsburger.

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Ruine Stein

Albrecht I. von Habsburg erkannte das strategische Potenzial der Siedlung an der engsten Stelle zwischen Burg Stein und dem Lägerngrat. Durch den Bau einer Holzbrücke entwickelte sich Baden zum Verkehrsknotenpunkt. Gleichzeitig liess er Baden als Sperrfestung gegen Zürichs Expansionsdrang ausbauen.

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Brücke und Landvogteischloss. Hinten der Lägerngrat.
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Landvogteischloss und Brückendurchlass, Bergfried aus dem 12. Jhdt.

1303–1307 entstand der Habsburger Urbar, eine Inventarliste sämtlicher rechtlichen Ansprüche (Rechtstitel, Besitztümer und Zinsabgaben), welche die Habsburger anfangs des 14. Jahrhunderts in ihren Vorlanden (Vorderösterreich, Elsass und Schweiz) für sich in Anspruch nahmen. Dessen Aufbewahrungsort war die Burg Stein, die sich zum Verwaltungssitz und zentralen Archiv Vorderösterreichs entwickelte.

Die Eidgenossen eroberten die Stadt 1415 im Auftrag von König Sigismund, beschlagnahmten das Urbar (ein Konvolut meterlanger Pergamentrollen) und schleiften die Festung. Von diesem Verlust des Gedächtnisses (einem Computercrash ohne Backup vergleichbaren Super-GAU) sollte sich das habsburgische Vorderösterreich nie mehr erholen.

De facto übernahmen die Eidgenossen die Landesherrschaft. Baden und die nähere Umgebung wurden als Grafschaft Baden zu einer Gemeinen Herrschaft, einem gemeinsam verwalteten Untertanengebiet der Acht Alten Orte. Jeder Ort stellte im Zweijahresrhythmus einen Landvogt, der im Landvogteischloss residierte.

Schon zu habsburgischer Zeit war Baden wegen der Bäder und der damit verbundenen, nackigen Lustbarkeiten und Zerstreuungen ein beliebter Verhandlungsort gewesen. Die Eidgenossen setzten diese Tradition fort. Zur Verwaltung der gemeinsam eroberten Gebiete trafen sich die Abgesandten ab 1416 im Badener Rathaus zu Tagsatzungen.  Dabei wurde, neben der Abnahme der Jahresrechnungen aller Gemeinen Herrschaften, auch über Bündnisse, Krieg und Frieden entschieden.

Nachdem ich bei früheren Besuchen wegen schlechter Witterungsverhältnisse nie fotografieren konnte, war endlich schönes Wetter, die Altstadt diesmal aber von Baufirmen vollständig umgepflügt. Das Rathaus und der Tagsatzungssaal wegen Renovation geschlossen.

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Obere Gasse
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Das Berner Haus. Sitz der Berner Delegation an Tagsatzungen. Heute Kaffeeshop.
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Hinab an die Limmat

Die lateinische Inschrift an der Nepomuk-Statue bei der Holzbrücke liest sich beeindruckend:

Des heiligen römischen Reiches Graf von und in Trautmannsdorf, Freiherr von Tossenbach, Herr in Klein Karlowitz und Glasendorf, Oberster Feldherr von Steiermark, Erblicher Bannerherr Ihrer Kaiserlichen Majestät, Geheimer Rat und Kammerherr, Stellvertretender Vorsteher der Oesterreichischen Kammer und zur Zeit auch ausserordentlicher Gesandter bei den Eidgenossen liess dieses Standbild zu Ehren des heiligen Johannes Nepomuk aus persoenlicher Ehrerbietung oeffentlich aufstellen im Jahre 1707.

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Nepomuk, Historisches Museum, Lägern und Gartenschlauchkunst
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Die alte Holzbrücke über die Limmat

Einmal unten, an der Limmat angelangt, wollte ich zur Burg Stein hochsteigen. Für mich eine beinahe alpinistische Leistung. Gut, war Frau L. nicht dabei.

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alle 10 Stufen ein Zwischenhalt zum verschnaufen

Langsam, mit vielen Pausen stieg ich hoch. Eine kaputte Herzklappe lässt sich halt nicht mehr gesund trainieren. Wurde von einer lärmenden Schulklasse locker überholt. Eine Katze, durch Freundlichkeiten angelockt, begleitete mich eine Weile. Eidechsen sind interessanter.

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Wo Eidechse ?

Endlich kam auch ich oben an. Schweissgebadet. Und das in Baden. Die Burgmauer war von der Schar schnatternder und quietschender Jugendlicher längst erobert. Der Lehrer dozierte aus der Geschichte Badens. Ausser mir hörte niemand zu. Alle waren mit ihren Smart-Phones beschäftigt. Swipe ’n Tap n‘ SMS. Spielchen spielen. Facebook-Freunde abgleichen. Freunde ? Das alles macht mich in Bezug auf die eigenen Blog-Aktivitäten nachdenklich. Wie hat 1949 Theodor Adorno gesagt: Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Oder aktueller Bolli in ihrem so treffenden Abschieds-Beitrag:  Das wahre Leben spielt sich anderswo ab. Was will ich hier überhaupt mit Geschichte ? Keine Generation ist bereit, aus der Geschichte zu lernen. Jede Generation wiederholt die Fehler früherer Generationen, und macht dabei ihre eigenen Erfahrungen. Was will ich hier mit Kochrezepten, die es in gleicher oder ähnlicher Form im Netz bereits in tausend Varianten gibt ?

Verunsicherung. Ich wäre besser baden gegangen. Immerhin ist die Aussicht von hier oben schön:

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Aussicht von der Burgterasse auf Baden und die Lägernkette

1526 entschieden sich die Badener Bürger anlässlich einer öffentlichen Glaubensdisputation zwischen Katholiken und Reformierten für den alten Glauben. Nach der Niederlage der Reformierten im Ersten Villmergerkrieg von 1655/1656 begann Baden in Missachtung der Friedensverträge mit dem Wiederaufbau der Burg Stein als Festung und verstärkte die Stadtmauern. Zürich protestierte gegen den Festungsbau und verbot seinen Bürgern für sechs Jahre den Besuch der Bäder. Baden berief sich auf seine Stellung als Freie Reichsstadt.

Im 2. Villmergerkrieg 1712 unterlagen die Katholiken den Reformierten. Baden wurde von Bern und Zürich belagert,  kapitulierte und Schloss wie Stadtbefestigung wurden geschleift. Als besondere Demütigung wurde den Badenern im neuen Friedensvertrag auferlegt, aus dem Abbruchmaterial der Burg eine reformierte Stadtkirche zu erbauen. Baden wurde fortan nur noch sporadisch als Tagsatzungsort benutzt und musste schliesslich auch noch die Kriegswirren der Französischen Revolution und Napoleons über sich ergehen lassen, von denen sich die Stadt nur langsam erholte. Nach der Gründung des eidgenössischen Staatenbundes 1815 erholte sich Baden jedoch zunehmend. Das Kurgebiet wurde erneuert. Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Industrialisierung Fuss zu fassen, insbesondere mit der 1891 erfolgten Gründung der Firma Brown Boveri. 1847 wurde Baden Endpunkt der ersten schweizerischen Eisenbahnlinie Zürich—Baden (Spanischbrödlibahn).

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Reformierte Stadtkirche aus Abbruchmaterial der Festung erbaut

Sommer. Gekocht wird hier erst wieder, wenns regnet. Oder wenn die Sonne scheint. Spärlicher oder gar nicht. Ohne festen Plan. Wie es sich ergeben wird. Carpe diem.

Quellen:

Baden Geschichte
wiki Baden

20 thoughts on “CH-5400 Baden: Treppensteigen statt Baden”

  1. Sind die heutigen Autos nicht schlimme Stadt-Verschandeler. Ich versuche meist, um sie herum zu fotografieren.

    Und Sinn und Unsinn des Bloggens kann man als Blogger bestimmt länger als einen Sommer sinnieren. Die virtuelle Welt bleibt eine künstliche – und in Echt lauern (aus jüngster Erfahrung) schlimme Ernüchterungen. Daher halte ich es mit meiner Devise: Die künstliche Welt nicht verteufeln, aber auch sich nicht darin verlieren. Und zwischen *echt* und *unecht* unterscheiden können.

    Gell, aber Robert, so ganz und gar verläßt du mich virtuell nicht. Dein Blog ist weit mehr als ein paar sehr schöne Kochrezepte und -ideen. Für mich ist er virtuelle Anlaufstelle. Und die Gewißheit (ja, ausnahmsweise unbekannterweise), dass es im I-net auch anständige Menschen gibt. Nun Frau L. ist bestimmt schöner als Baden und Gartenschlauchkunst. Und dein Herz will auch gepflegt sein. Daher: dir und Lilie einen schönen, gelebten Sommer mit herzlichen Grüßen…

  2. Lieber Robert, ein herzliches Dankeschön mal wieder an dich fürs Mitnehmen auf den „Sonntagsausflug“.

    Soll ich mir nun Regen wünschen, damit hier weiter gekocht wird? Oder doch Sonnenschein? Ganz egal wie, bitte bleibe uns erhalten, verlass uns nicht ganz. Doch Du wirst die richtige Entscheidung treffen. Bis dahin wünsche ich Dir und Frau L. von ganzem Herzen Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit.

  3. Liebe Robert. Dangge fir dä wunderbari Bricht vo Bade. E Stedtli won‘ i kenn wie mi Hosesagg, do i friehner (im 2006) bruefsmässig viil dermit und an Ort sälber z‘ tue gha ha.

    I ha di hytige Bricht au zwysche de Ziile gläse und i verstand faadegrad was du doodermit meinsch. D‘ Micha sait‘ s im dritte Absatz uf e Punggt genau. Besser und träffender chan‘ i mini Gedangge derzue au nit formuliere.

    I wynsch dir/Eych häärzlig e gnussvolli Summerzyt ! E liebe Gruess vo äne am Bach.

  4. Kürzlich war ich im Kino in Baden. Der Vorfilm ein Bijou. Baden aus einer Sicht, die mich begeistert hat. In meinen Augen absolut sehenswert und er macht Lust auf mehr. Vor allem hat sich mir Baden aus einem völlig anderen Blickwinkel gezeigt.
    Wer mag: Badenfilm
    Danke Robert fürs Erinnern.

  5. Auch ich hab zu danken! Interessant, schön gestaltet und geschrieben, auch lustig und sehr persönlich – kurz: genialer Blog. Einen gesunden und erfreuten Sommer wünsch auch ich Euch von Herzen.
    Ps. Und was das Treppensteigen etc. angeht- hör auf Frau L.!!! Frauen haben nun einfach immer recht😉

  6. Der Lägerngrat fasziniert mich! Hab noch nie von ihm gehört. Und was die Sinnsuche betrifft, da wirst du nicht weiterkommen. Aber es gibt hier im virtuellen Leben ganz viele Leute, die dich begleiten. Ich wünsche Dir und Frau L. einen schönen Sommer, ob mit oder ohne Blogbeiträgen.

  7. Carpe diem. Mein krankes Kind ist auf Heimurlaub hier. Dann darf es zwei Wochen erst mal nicht mehr nach Hause. Ich schaue nur bei Dir vorbei, das muss einfach sein. Und sehe, dass da die Zweifel wieder gekommen sind, die wir wohl alle haben, wenn wir ernsthafte und selbstkritische Menschen sind… Ein Herz mit einer wunden Stelle muss auf sich achten. Und das richtige Leben im richtigen Leben leben. Aber, wie Micha schon sagte: Du bist für uns Trost und väterlicher Freund, Lehrer und Mentor, Vor- und Querdenker… Dein virtuelles Tun hat gewaltigen Einfluss auf so viele der deutschsprachigen Blogger und Deine Integrität strahlt ab. Ich wünsche Dir die Kraft und die Überzeugung, die für das Weiterbestehen dieses einzigartigen Blogs nötig ist. Herzliche Grüße. Yushka.

  8. Mit dem Anstieg ist es wie mit dem Bloggen. Die Sache dauert und ist recht beschwerlich, manchmal findet man für eine Weile liebenswerte Gefährten, und ist man erst oben, so stellt man fest, dass die Aussicht ganz hübsch ist, allerdings: man teilt sie mit einer Menge Leute, denen zu begegnen man durchaus auch hätte entbehren können. Da blickt man hinab. Und freut sich, dass man auch wieder hinunter darf.

  9. @Micha: obwohl auch ich mit dem Auto in die Stadt fahre, mag ich die Vehikel ganz und gar nicht auf den Fotos, schneide sie rigoros aus den Bildern, auch wenn die Proportionen verloren gehen.
    Auch wenn sich die food-Blogger wegen des gemeinsamen Themas alle gegenseitig nett finden, es ändert nichts daran, dass auch sie aus einem Querschnitt der heutigen Gesellschaft stammen; Menschen mit all ihren Schwächen und Stärken. Gut essen verbindet, sagt man. Aber nur gut essen reicht nicht allen zum Leben.
    Liebe Micha, ich bleibe dir virtuell erhalten😉 einfach etwas weniger häufig als bisher. Vor allem nicht mehr alles aus allen Blogs lesen, das kostet mich die meiste Zeit. Aber irgendeine gerade Zahl möchte ich schon noch erreichen.

    @Bonjour Alsace: Danke für die gute Wünsche. Du bist zum Kern meiner Probleme vorgedrungen: Gesundheit, vor allem die meiner Frau. Die hat nun Vorrang.

    @Basler Dybli: wer jung ist, der hat sein Leben vor sich, kann aus dem Überfluss wählen, was er tun will. Im Alter rückt der Horizont bedrohlich näher, die Wahl will gut überlegt sein. Und facebook gehört definitiv nicht dazu.

    @mamilouise: Danke Dir für den wirklich schönen Film-link. Eine wunderschöne Liebeserklärung an dieses Städtchen ! Sogar die Autostrassen und modernen Gebäude sehen darin hübsch aus.

    @Sabina: ich wills künftig ruhiger angehen lassen. Man merkt selber als erster, wenns nicht mehr geht, auch wenn der Kopf hart ist und in eine andere Richtung gehen möchte.

    @Rufus: die Übersetzung stand auf einer verblichenen Tafel neben dem Standbild, die hab ich abfotografiert und zuhause abgetippt🙂

    @Rosa Mayland: don’t miss the video (see mamilouise)

    @Buchfink: der Lägerngrat gehört auch zum Jura. Das Besondere ist der Kalkstein, der auf dem Grat frei liegt (ähnlich in D: der Plattenkalk im Solnhofener Steinbruch) Man könnte über den Grat Wandern. Das tue ich aber nicht mehr. Dafür wirds den einen oder andern Beitrag weiterhin geben,

    @Sugarprincess: das Kind schon wieder ins Krankenhaus ? Du Arme, hoffentlich ist das nicht weit weg von euch, so dass Du ihn oft besuchen kannst. Mag mich auch erinnern an 3 Monate in einem Kindersanatorium in den Bergen, weitab von zuhause, wegen Asthma. Das Asthma war dann zwar kuriert, aber ich war für einige Zeit aus der Bahn geworfen. Überschätze nicht den Einfluss eines Blogs. Wie alles in der Welt ist auch ein Blog rasch vergessen.
    @bee: Danke, das ist aus den paar Bildern so treffend herausgefiltert, wie das nur wenige können. Ich freue mich wieder unten anzukommen.

  10. Lieber Robert,
    nicht nur Blogger lesen deinen blog mit Freude und Anteilnahme.
    Und wie so oft: Real geht vor virtuell – auch beim Kochen/Essen und auch in der Kunst der freundlichen Täuschung.
    Ich freue mich auf weitere Beiträge, die ich sehr real empfinde.

  11. Lieber Robert, dass du dich in deinem Alter noch verunsichern lässt…😉 Ich wünsche dir und Frau L. einen wunderschönen Sommer.

  12. Das ist ja ein toller Ort. Schön, daß dieser hier vorgestellt wurde, der kommt auf meine Liste mit den Orten, die ich noch sehen möchte.
    Gut ist der Hinweis mit den vielen Treppenstufen – aber gut, wenns nicht hoch geht, kann man nicht runter guggn🙂

  13. @mlocuc: die Freude am Kochen ist nach wie vor da, nur fehlt es mir an Effizienz, und damit an Zeit.

    @zorra: je älter ich werde, desto selbstkritischer. Danke für die guten Wünsche !

    @Pauli: Im Zentrum hats einen Lift, der einen auf die halbe Höhe führen würde.

  14. Alles Gute für Euch beide, genießt den Sommer.
    Ich denke auch grad: gekocht wird, wenn’s kälter ist (und meine Küchenausstattung vollständiger ;)).
    Falls Zeit und Kraft doch nicht mehr reichen sollten, danke ich schon mal für 5 Jahre mit vielen Anregungen. Bitte laß den Blog wenigstens stehen.🙂

  15. Lieber Robert,
    so viele Treppen….bisschen unvernünftig ;-)….aber ich hätte das auch haben müssen!

    Zu allem anderen kennst du meine Meinung.

    So bleibt mir nur dir und Frau L. einen wunderbaren und nicht zu anstrengenden Sommer zu wünschen – vor allem: bleibt gesund.

    Ansonsten geht es mir wie Micha: dein Blog war, ist und wird immer äußerst wichtig für mich sein!

    Alles Liebe für euch und ich freu mich auf deinen nächsten Beitrag hier

    Eva

  16. Das wahre Leben spielt immer da, wo man selbst spielt (wobei die Betonung auch auf „spielt“ liegen kann. Darf. Soll.) Ein Besuch in der Lamiacucina macht Freude, und was den Autor von Geschichten und Rezepten vom Lehrer auf der Treppe unterscheidet: Alle, die hier lesen und schauen, sind freiwillig da. Schöne, genussvolle Sommertage!

  17. Die wunderschöne Holzbrücke, insgesamt die Stadt ist offensichtlich sehr schön.
    Die lange Treppe, die geh ich gern mit dir hinauf.
    Und ich höre dem Lehrer aus zu, lach.
    Wahnsinn, was die Stadt, die Burg hinter sich haben. und doch immer wieder berappelt…
    Alle Achtung!

  18. vor einigen jahren in baden wg. seminar gewesen durch diesen beitrag wieder daran gedacht und wie interessant es war schon dafür dake ich, diese immer wieder überraschenden eindrücke abseits vom kochen, so als beifang. es wäre schade wenn sich dieses „LEBEN“ mit dem wirklichen nicht mehr vereinbaren ließe. ich freu mich immer wieder hier gastleser sein zu dürfen DANKE

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