In den Mund gelegt (43)

Gruselkoch 43 2013 05 23_0341

16 thoughts on “In den Mund gelegt (43)”

  1. Viele Köche verderben den Brei… Auch wenn es hier erstmal nur zwei sind, scheint die Gefahr dafür schon recht gross zu sein.

  2. Dä Helge kunnt mr eglai vor wie die Vergliich-Rätselbilder in de Binggis-Zytschrifte. Sprich, wo sin d‘ Unterschied (usser in de Tegscht) – und wieviel het‘ s insgesamt ? I gib emol vor:
    – links: ohni Huusnummere
    – links: Koch mit iibundenem Fuess
    – links: mit Schuehscharriise uf dr Stääge
    – links: ohni Schutt näbe dr Stääge
    – links: ohni Staigwäggi uf em Absatz näbem Podescht
    – …

    I wynsch dir/Eych e scheene Sunntig !

    1. Dybli, tue d’Auge nuff:
      – linggs: ohni Stägge oder Kurble näbe dr Tüüre
      – linggs: ohni chliine wisse Strich under äm Menü
      Jetzt hast Du schon 7, vielleicht helfen Dir andere noch auf die 10.

        1. Guet beobachtet ! Wie gschriibe ha, han‘ i emol e Vorgab gä – mitsamt de Pinggtli bim Punggt 6.
          Wänn mr emol luege èbs 10 git, bzw. wär witer macht 😉

      1. Basler Dybli: gut beobachtet ! Aber noch nicht alles:
        linke Tafel: Restaurant. Rechte Tafel: Spezialitäten. Das wären 8 Unterschiede. Obs links weniger kostet als rechts, kann ich auf dem Foto nicht mehr überprüfen

  3. Oh, das ist ja heute fast eine interne schweizerische Angelegenheit. Ich mische mich trotzdem ein und wünsche einen schönen, geruhsamen Sonntag.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.