avec une larme

8plus8 2016 05 14_1102

In den vergangenen 9½ Jahren ist mein Blog zu einem Bestandteil meines Lebens geworden. Wie oft bestimmte der Posting-Rythmus des Blogs meinen Tagesablauf! Anfänglich täglich, seit geraumer Zeit noch dreimal die Woche. Leben ist steter Wandel. Alles fliesst, ändert sich. Manchmal zum Guten. Nicht immer zum Besten.  Der Zeitpunkt ist gekommen, wo sich der Blog meinen Lebensumständen anpassen muss. Ich werde loslassen. Ich brauche eine Auszeit, Abstand. Die Welt schwimmt davon, ich komme kaum mehr mit.  Der Aufwand, um mithalten zu können, wird immer grösser. Die junge Blogszene ist ohnehin längst weitergezogen. Hinterherhumpeln mag und kann ich nicht. Gute Reise! Für mich: Innehalten. Beharren. In der Zeit stehenbleiben, auch wenn es Rückschritt bedeutet. „Da biste ratzfatz weg vom Fenster“ (Claus Schlemmer). Umso besser. Leben erleben, statt erledigen. Und falls ich etwas koche oder auf etwas stosse, das einen Eintrag wert ist, kann ich das immer noch veröffentlichen. Schon um meine treuen Stammleser nicht völlig im Regen stehen zu lassen.

Wer glaubt, ähnliches hier auch schon gelesen zu haben, irrt sich nicht. Doch diesmal werde ich tapfer auf die Zähne beissen. Kommentare sind zwecklos und werden mich nicht umstimmen.

Wer mag, kann sich nebenan umsehen. Kondensierte Reportagen über die 8plus8-events von Lucas Rosenblatt, die ich, wie seit bald 6 Jahren, nun als Blog, betreuen werde: Die versprochene Fortsetzung des Buches [K]ein Kochbuch. Die Beiträge werden im Gleichschritt mit den 8plus8-events erscheinen. Also von Frühjahr bis Spätherbst, etwa alle 1-2 Monate. Jeder event wird in 3 Beiträgen beschrieben oder bebildert: Markt, Menu und jeweils eines der am event entstandenen Rezepte.

93 thoughts on “avec une larme”

  1. Wäg vom Fänschter … – sehn‘ i nit eso. Dini Rezäpt und Kommentäär derzue wärde bllibe und bestimmt viile Lääserinne und Lääser laufend e grossi Hilf und Aasporn sii. Èbeso die fantastisch bebilderete Usflüüg in dr Schwiiz.

    Häärzlig Danggerscheen fir gar ALLES was i ha dèrfe mit dim Blogg (und dir) erlääbe ! Är isch und wird immer e Bestandteil vo mim Lääbe sii und bliibe.

    I verstand di zu guet und wynsch dir und dr Frau L. beschti Gsundhait und viil Fraid in dr Zuekunft !
    Peter

  2. Danke, Robert, fuer die vielen guten Rezepte und schoenen Berichte. 2007, etwas nach Dir, muss ich wohl auch mit Bloggen begonnen haben. Bereits damals war ich Dein regelmaessiger Leser. Ich werde weiterhin mit „…… lamiacucina“ nach Rezepten googlen und meist einen Deiner Beitraege finden.
    Beste Wuensche und herzliche Gruesse aus Chiang Mai, Erich

  3. Oh, Robert, da muß ich schlucken…
    Ähm, ja, ich wünschte (für mich) es wäre anderes, ich wünsche Dir das Allerbeste – auch ohne Blog! Danke für SO aktive 9 1/2 Jahre!!!!

  4. Lieber Robert,
    Carmen und ich wünschen Dir und all Deinen Lieben für die Zukunft alles erdenklich Gute, allem voran aber Gesundheit.
    Natürlich finden wir es mehr als schade, von Dir zukünftig nicht mehr viel lesen bzw. Deine tollen Bilder bewundern zu dürfen, aber in erster Linie möchten wir Dir für die Zeit danken, in der wir das durften.
    Danke dafür, dass Du uns all die Jahre mit Deinen tollen Blogbeiträgen so viel Freude bereitet hast und uns damit auch so viele Rezepte und Anregungen beschert hast.
    Du und Deine Posts werden uns sehr fehlen, aber so ist das Leben nun mal – ein steter Wandel.
    Have a good time!!
    Liebe Grüße
    Carmen und Harald

  5. Wie gut kann ich dich verstehen!
    Gleichwohl bist du nicht weg vom Fenster – jedenfalls nicht von meinem (und bestimmt auch von vielen anderen) Browser-Fenstern.
    Danke für alle deine Beiträge, sie bestehen weiterhin und ich werde nach wie vor immer wieder mal einen abrufen, um etwas nachzuschlagen, wie ich dies bei meinem eigenen Blog (= mein persönliches Kochbuch!) ebenfalls mache.
    Auf Wiederlesen,
    FEL!X

  6. Ein kleines Hintertürchen hast Du ja schon geöffnet und nur angelehnt. Wie Du weißt, könnte ich dazu ein Liedchen spielen – aber sonntagmorgens um Viertel nach Acht?
    Nur das Beste, alle Zeit der Welt und liebe Grüße aus Düsseldorf.
    Franz

  7. Wegweisend in vielerlei Hinsicht. Danke, Robert, ich habe viel gelernt hier, werde weiterhin viel lernen. Und Dir das eine oder andere nachmachen. Gruss Bea

  8. Lieber Robert,
    Mit deinem Blog bist du einfach ne Bank in der Foodblogszene und hast es nicht nötig der „neuen“ Generation“ in dem Bereich Platz zu verschaffen. Wenn’s s denn aber dein Wunsch ist und dein Gefühl nach so langer Zeit qualitativen Bloggens dich dahin treiben lässt, dann ist es auch in Ordnung. Schließlich bist niemandem deiner Leser etwas schuldig oder einem von ihnen in irgendeiner Weise wirklich verpflichtet. Folge deinem Herzen und tu genau das, was DU tun möchtest, werde glücklich und zufrieden bleib mit dir im Reinen.
    Danke für die vielen unterhaltsamen, hochwertigen Beiträge hier und viel Spaß „nebenan“.
    Lieben Gruß, Suse von Hunderachtziggrad

  9. Ich bin Dir sehr dankbar für all Deine Kunst, Reisen, Kochkompetenz, Dein riesiges Wissen mit uns geteilt hast. Und vielleicht, nein sehr sicher sogar, habe ich, haben wir alle Dir das viel zu selten gesagt.

    Und ich verstehe und respektiere Deine Entscheidung.

    Die junge Blogszene ist weiter gezogen? Ja, möglich. Aber nie in Deiner Qualität. Ganz im Gegenteil. Die Welt schwimmt davon? Ja, tut sie. Aber sie schwimmt in keine gute Richtung. Ich werde diese wundervolle immer qualitätsbejahende Instanz, die Du und Dein Blog für uns bist, sehr vermissen.

    Du bist mir mit Deinem Blog – unbekannterweise – immer ein guter Freund, Mentor – auf eine Art so etwas wie ein kochender Lebenspartner geworden. Dafür werde ich Dich jetzt virtuell ganz doll drücken. Alles Liebe, Gute und Schöne!

    merci!

  10. Ok, leider aber nachvollziehbar. Seit einigen Jahren lese ich hier mit großer kulinarischer Freude mit und habe in dieser Zeit dadurch auch eine entsprechende Weiterbildung erhalten. Dafür DANKE! Und was sich nicht in begleitenden Kommentaren niederschlägt ist die Wertschätzung. Diesen Blog habe ich immer auch wie ein Lexikon oder Kochbuch genutzt. Auch dafür DANKE! Und diese Möglichkeit bleibt ja weiterhin bestehen . Nicht zuletzt habe ich mich immer wieder sonntags an den Bildern aus der menschenleeren Schweiz erfreut, die ich aus eigener Wahrnehmung ganz anders kannte. Auch dafür DANKE! Für die Zukunft: ALLES GUTE! Und ich bleibe weiter dran.
    Uwe

  11. Nun bin ich sehr betroffen und suche nach den richtigen Worten… ein an dieser Stelle gewohnter „Sonntagsausflug“ wäre mir lieber gewesen…
    und wieder wird die Blogger-Welt ein bisschen ärmer
    Ich verstehe deine Entscheidung sehr gut und wünsche dir und Frau L. alles erdenklich Liebe und vor allem unendlich viel Gesundheit!

  12. Lieber Robert – nicht umsonst liest sich diese Kommentarspalte wie ein Treffen der „Altblogger“. Vermutlich weil es uns oft genauso geht wie dir😉 Respekt für deine Entscheidung und „danke“ für viele Jahre tollen Lesevergnügens und Rezepten…

  13. Bis auf das „Weg vom Fenster“ kann ich alles nachvollziehen. Sehr sehr schade, denn lamiacuchina gehört für mich zum Besten, was man in der Blogwelt finden konnte.
    Innovative Rezepte und die liebevolle Beschreibung der Ausflugsziele waren für mich absolut Horizont erweiternd. Herzlichen Dank dafür!
    Ich werde dran bleiben, vielleicht ist ja nur ein wenig Pause nötig…?!?
    Liebe Grüße
    Karin

  14. Lieber Robert,
    viel mehr als der wiederum angekündigte Rücktritt betrübt mich, wie sehr Dich die ganze Sache offenbar unter Druck setzt. So viel Perfektionismus und ein derart hoher Output fordern offenbar ihren Preis.

    So gerne ich auch Lamiacucina lese, – so ein Blog ist es trotz allem nicht wert, dass man sich dafür kaputt macht. Ich hoffe aber sehr, dass Du der Filterbubble irgendwie erhalten bleibst.

    Wenn es Dir ohne Lamiacucina besser gehr, dann möchte ich auch etwas davon sehen.😉 Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute!

  15. ich schließe mich allen Vorrednern – für mich bist Du nicht weg vom Fenster, diesem komischen Zeitgeist, dem muss man nicht hinterherhecheln. Ich hab mich immer gefreut, bei Dir einen eigenen Stil zu lesen.
    Wie auch immer – die allerbesten Wünsche für Dich und Frau L. Alles Liebe🙂 .

  16. Lieber Robert, ich werde dich sehr, wirklich sehr vermissen. Aber es gibt Wichtigeres als zu bloggen. Lasst es euch gut , du und deine Frau L. !

    1. Sorry, das kommt, wenn man im rumpelden Bus tippt: Lasst es euch gut gehen, sollte das heißen! Alles Liebe!

  17. Ich möchte Dankeschön sagen, Robert. Du warst über viele Jahre Anlaufpunkt für die Frage „was kochen wir denn heute?“. Deine Geschichten sind etwas Besonderes! Alles Gute, lieber Robert.

  18. Ich kann das gut nachvollziehen. Traurig bin ich dennoch. Jeder einzelne Besuch in deiner Küche hat sich gelohnt. In der „jungen Bloggerszene“ kenne ich nicht allzu viele Beispiele, über die ich das sagen würde. Alles Gute für dich!

  19. Schade, aber verständlich. Gerade, wenn jemand wie du schon so lange mit so hoher Qualität dabei ist. Sorgen, abgehängt zu werden brauchst du dir sicher keine machen, ich denke deine Leser wissen, was sie an dir haben. Aber ich kann gut verstehen, das man sich manchmal hinterfragt und auch der „Blog-Akku“ einfach mal leer ist. Das geht mir hin- und wieder auch nicht anders🙂
    Genießt den neu gewonnenen Freiraum, lasst es euch gutgehen und vielleicht hast du ja doch irgendwann wieder Lust, was zu machen. Deine Leser laufen dir bestimmt nicht weg🙂
    Liebe Grüße und alles Gute, Tring

  20. Ich hab Tränen in den Augen da du mir so leidenschaftlich aus der Seele sprichst. Ich mache nach über 25 Jahren Gastronomie derzeit genau die gleiche Entwicklung mit. Die Kindeszeit mit Haeberlin und Witzigmann verbracht aufgewachsen mit Gerüchen und Genüssen, das Bündel ist nunmehr gepackt, der schönste Platz mit Freunden und Bekannten stolz eingenommen. Die Karawane kann mit genüsslichem Blick auf die Zukunft weiterziehen.
    Ich wünsch dir eine schöne Reise…….

  21. La mia cucina ist immer eine meiner ersten Anlaufstellen im Feedreader gewesen. Vielen Dank für tolle Rezepte, einen unverkrampften und wunderschönen zugang zum Genuss und eine Alternative zu vielen anderen Foodblogs!

  22. Lieber Robert
    Du warst für mich immer ganz oben, unerreichbar dein Wissen und Können.
    Ich gratuliere dir zu deinem Entschluss und
    wünsche dir wunderbare, gesunde und
    erfüllende Jahre
    alles Liebe Heidi

  23. Lieber Robert,

    vielen Dank für die vielen Jahre, die uns dein Blog Vorbild und Unterhaltung war. Ich bin auch nicht sicher, wie lange ich dieses Rennen noch durchhalten kann bzw. mag. Für deine Projekte und vor allem für die Rückbesinnung, das Loslassen und im Selbst ankommen, wünsche ich Dir weiterhin maximalen Appetit und alles erdenklich Gute. Lass dich mal lieb drücken …

  24. Neben dem Bloggen das normale Leben verpassen – das wäre schade und daher verstehe ich Deine Entscheidung. Genieße das Leben ohne diese selbst-auferlegten Verpflichtungen und wenn es für Dich passt – irgendwann, ohne Stress, wenn Du das Bedürfnis hast – dann melde Dich doch einfach einmal wieder. Wir sind ja da.🙂

    Alles Liebe und Gute!!!

  25. Lieber Robert,
    Danke für Deine Inspirationen, Deine Gedanken, Deine Zeit.
    In meinem Kochbuch und in meinem Herzen hast Du einen Stammplatz: Deine Bilder, Rezepte, Texte.
    Sandkorn

  26. Thank you, for everything, including the Usflüüüg! Your rich library of blogs will continue to keep you present in my kitchen.

  27. Werter Robert,

    Dein Blog, Dein Schreibstil, Deine Rezepte und Geschichten lassen mich ollen Kochmuffel hier schon lange begeistert mitlesen. Dafür ein großes Danke!

    Jeder muss sein Leben so gestalten, wie es für ihn am besten passt. Das gilt auch für Menschen mit Gemüse vorm Gesicht!😉

    Daher wünsche ich Frau L. und Dir eine gute Zeit und viel Gesundheit jenseits des Bloggens!

    Und wenn’s dann doch wieder was zu lesen gibt, dann ist das für mich der Schokostreusel auf dem Sahnehäubchen. (:

    Gut gehen lassen!

  28. Lieber Robert,
    ein großer Dank aus Berlin für alles. Eine Ahnung hatte ich schon längere Zeit. Ich hoffe sehr, dass uns allen für weiteres Nachschlagen diese Seite erhalten bleibt.
    Alles Gute – auch an Frau L.

  29. es tut mir immer leid, wenn es schöne Blogs, die ich verfolge, nicht mehr gibt, manche hören sang- und klanglos auf, manche verabschieden sich so wie du….
    genieße deine Blog-Rente!
    lg aus Wien

  30. Respekt! Vielen Dank, dass ich dich so lange Jahre begleiten durfte. Ich verstehe dich vollkommen. Mir geht es nach über elf Jahren ähnlich😉, aber ganz aufhören mag ich noch nicht:

    Genieße deine Blog-Ruhestand

  31. Danke für die immer amüsanten Reiseberichte und die schönen Rezepte, die uns ja nicht weglaufen. Die Entscheidung kann ich nachvollziehen – irgendwann meint man, alles sei gekocht und schon besser gemacht worden und selbst hat man ja auch seine Linie gefunden. Alles Gute weiterhin.
    Gruss vom Oberrhein.

  32. Hallo Robert,
    schade, denn dein Blog ist ein ganz besonderer, den ich immer gern gelesen habe. Und ich werde auch weiter im Archiv lesen.
    Deine Entscheidung ist natürlich respektiert.
    Ich wünsche dir, dass du die so gewonnene Zeit schön für andere Dingen nutzen kannst.
    Sarah

  33. Lieber Robert,
    Ich habe hier immer gern gelesen, gelernt und deine Kochkünste bewundert. Dass du irgendwo mithalten musst oder du irgendwo hinterher humpelst, den Eindruck hatte ich nie. Bloggen und täglich Beiträge zu veröffentlichen ist heute sicher einfacher. Einen Blog mit Können und Herzblut zu Füllen, das ist immer noch schwer. Beides fand ich hier jedoch immer. Dennoch, Prioritäten zu setzen kann nie falsch sein. Respekt für deine Entscheidung. Ich schließe mich meinen Vorrednern an, wünsche alles erdenklich Gute und viel Genuss im echten Leben und sage herzlichst Danke für den Schatz den du hier geteilt hast. Ich werde aber bestimmt da sein, wenn es nun hier sehr viel seltener, aber in der gewohnten Güte etwas Neues zu lesen gibt.

  34. Vielen vielen Dank für die sehr schönen Rezepte ich habe sie gerne gelesen und auch hin und wieder nach gekocht. Für jeden von uns kommt irgendwann einmal die Zeit wo man etwas kürzer treten muss. Eine Entscheidung, die mit Sicherheit nicht leicht gefallen sein wird.

    Robert, alles alles gute und man liest sich auch weiterhin.
    Viele Grüße und mit einer Träne im Knopfloch, aus der wunderschönen Vorderpfalz
    Ferdinand

  35. Lieber Robert, vielen Dank für die schönen Rezepte die du uns hier über Jahre präsentiert hast. Ich habe viel neues gelernt, ein wenig davon umgesetzt und werde das Archiv gerne weiter nutzen. Dir und Frau L. wünsche ich einen schönen Blog-Ruhestand. Lasst es euch gut gehen. LG Sivie

  36. Das stimmt mich traurig, lieber Robert, auch wenn ich Dich verstehen kann. Dein Blog war und bleibt für mich einer der besten Foodblogs. Zum Trost bleibt ja noch Dein Archiv. Ich wünsche Dir und Frau L. alles Gute. Dankeschön für alles!

  37. Tja, schade, dass es endet. Diese Blog hat mir interessante Einblicke in die, als Vorarlberger eigentlich recht nahe, trotzdem ziemlich unbekannte Küche der Schweiz und im Besonderen aus meiner Lieblingsgegend Albulatal, Oberengadin, Bergell, Puschlav. Alles Gute für die nächste Zeit und liebe Grüsse aus Vorarlberg

    Alfred

  38. Ich bin auch gerade traurig, denn lamiacucina ist für mich einfach eine ganz wundervolle Inspirationsquelle (die hoffentlich so online bleibt, denn du glaubst gar nicht, wie oft ich hier etwas nachschaue…)
    Lustlosigkeit plagt mich momentan auch etwas, aber ich ziehe mich dann einfach ohne jedes schlechte Gewissen mal zurück.
    Alles, alles Gute für dich und Frau L und von Herzen ein dickes Danke für alles, was ich hier lernen, bewundern und bestaunen durfte.

  39. Man sieht (und liest…) sich immer zweimal. Weg vom Fenster bist du niemals, deine ausgetüfftelten Rezepte bleiben für immer erhalten. Ich wünsche dir von Herzen Zeit für dich und Zeit, um zu erleben und geniessen. Avec une sourise – vom Bodensee, Gaby

  40. Mensch, Robert.
    Nein, nein! Du bist doch unser Bloggervater! Ich war zu selten in der letzten Zeit hier, das stimmt! Aber das heisst doch nicht, dass die jüngeren Blogger ohne dich weiter ziehen?! Wie könnten sie denn auch? Und weg vom Fenster? Welches Fenster überhaupt? Was ist das Fenster? Im Regen stehen… Wir alle stehen dort, sehen kleinere an uns vorbei ziehen, größer werden, aufhören, selber probieren wir auch immer wieder Neues aus… Bloggen heißt doch… sich entwickeln, lieber Robert. Aber es darf nicht zum Stress werden, das stimmt. Ein großes Problem. Wenn wir uns professionalisieren, wird es Arbeit. Und Arbeit stresst ja doch! Leben erleben statt erledigen. Ja! Jederzeit! Das ist wichtiger! Ich habe so viel zu tun, dass genau das mein wichtigster Leitsatz ist. Im Zweifel für meine Kinder. Für den Augenblick. Für die Liebe. Für den geliebten Menschen. Aber auch: Ohne Kreativität geht es nicht. Kann ich nicht. Bestimmt ist es bei dir genau so. Du wirst sehen: Du kannst ja nicht anders…
    In jedem Fall: Ich wünsche dir und Frau L. eine wunderbare Zeit mit vielen sonnigen Ausflügen und viel gutem Essen und sende dir und euch die allerherzlichsten Grüße aus dem regnerischen Hoffenheim.
    Yushka

  41. Lieber Robert, du bist und bleibst für mich der Grandseigneur der Foodblogger. Mit unheimlich viel Neugier und immer einem Augenzwinkern bist du den Sachen auf den Grund gegangen, hast ausprobiert und getüftelt, hattest immer einen Perfektionsanspruch. Einiges habe ich übernommen, vieles bestaunt.

    Ich wünsche dir einen ruhigen und vor allem gesunden „Ruhestand“ und uns wünsche ich, dass du doch ab und zu auftauchst und ein Lebenszeichen sendest. Lass dir einfach so viel Zeit, wie du möchtest und genieße sie – Zeit ist Luxus!

  42. „… Und jedem Ende wohnt ein Anfang inne….“.
    Herzlichen Dank für mittelbar Vieles.
    „Wohlan denn…“.
    J. Sasse, Berlin

  43. Ich schreibe hier ja selten Kommentare und lese mehr – nichtsdestotrotz muss ich heute auch schreiben, wenn auch nicht viel.

    Alles Gute!

  44. Ja, dieser Tag musste irgendwann kommen, und es ist gut, dass Du den Schritt aus Überzeugung vollziehst und nicht ohne die Freude, dass Ihr nun mehr Zeit habt für Euch. Eine Sache tun müssen, die man liebt? Den Zweifel kenne ich zu gut.

    Die Schaumlöffelschwinger mit den postaromatischen Inszenierungsstörungen sollen gerne ihre niedermolekularen Süppchen schwiemeln. Das löffelt sich weg. Für unsere kleine Tischgesellschaft warst Du immer ein wunderbarer Gastgeber, der sich in die Töpfe gucken ließ, damit man die Hauptzutat sah: Humor. Und gutes Handwerk, das sich nie überhebt.

    Lasst es Euch gut gehen! Und dass Du ganz ohne einen Kommentar bleiben wirst, hier und da ein Augenzwinkern? Ach was!😉

  45. Lieber Robert,
    Du wirst auch mir sehr fehlen. Kein Sonntagmorgen mehr, an dem ich als erstes mit einer Tasse Milchkaffee Deinen neuen Reisebericht lesen kann… und Fernweh bekomme… Keine Neuentdeckungen aus der Schweizer Küche mehr – was ich über diese weiss, das weiss ich von Dir… Ich sage nur: Belper Knolle!!! Bozener Sauce zum Spargel und Mailänderli zum Kaffee werden mich auch in Zukunft immer wieder an Dich erinnern und Dankbarkeit für Deine Arbeit aufkommen lassen. Ich hoffe, Dein Blog bleibt noch laaaaange online, ich werde heute gleich anfangen, mir wichtige Rezepte auszudrucken. Für den Fall der Fälle…
    Bei aller Wehmut: ich wünsche Dir und Frau L. viele Jahre Unruhestand in Gesundheit und Lebensfreude und immer mit einem leckeren Essen auf dem Teller.
    Herzliche dankbare Grüße
    Monika

  46. Sehr schade, aber verständlich. Werden die schönen Beiträge und die Rezepte aber als „Archiv“ bestehen bleiben, so dass man sie jederzeit wieder lesen kann?

  47. Lieber Robert, ich kann Dich gut verstehen.
    Für mich wirst Du immer dazugehören und Dein Platz in meinem Feedreader ist Dir gewiss.
    Wenn Du etwas schreibst, dann freue ich mich darüber und wenn Du nichts schreibst, dann freue ich mich, dass Du mit Frau L. gerade tolle (kulinarische) Abenteuer erlebst.
    Liebe Grüße aus Hessen!
    Katja aka Kaffeebohne

  48. Mensch Robert, auf so eine Geschichte war ich aber jetzt nicht vorbereitet!! Du hast Recht wenn du sagst du möchtest das Leben erleben und nicht erledigen, und dass die junge Bloggerszene weitergezogen ist stimmt auch . Müssen wir denn mit der jungen Bloggerszene mithalten? Gründen wir doch eine Bloggerszene im“ besten Alter“.:) Wir haben ganz sicherlich nicht das nötige know how an Technik, aber wir haben doch viel Erfahrung im Kochen.Ich kenne niemanden der so genau und präzise und lange an Kochrezepten herumtüfftelt, wie du bis sie perfekt sind. An deine Angaben kann man sich immer halten, die stimmen. Ach Robert du wirst mir fehlen, ehrlich ! Ich wünsche dir und deiner Frau von ganzem Herzen eine sehr genüssliche , und ruhige Zeit. Lasst es euch gutgehen. Es wäre sehr schön ab und zu etwas von dir zu lesen, ein kleines Lebenszeichen … Ich habe mich schon bei „nebenan“ angemeldet um euch zu folgen. Alles Liebe und DANKESCHÖN für Alles. LG Malou

  49. Weg vom Fenster heisst nicht auch, weg aus dem Herzen und dem Gedächtnis! Herzlichen Dank für Alles! Bleib gesund und geniess Deine neu gewonnene Freizeit! LG Heidy

  50. Lieber Robert
    Du hast mir in der Vergangenheit sehr viel gegeben. Von Herzen danke dafür! Frau L. und Robert: Tragt sorge zu Euch, nehmt es ruhig und geniesst die Zeit, wo und immer Ihr seid.
    Herzliche Grüsse und meine allerbesten Wünsche
    Chris

  51. Danke für die vielen Rezepte, jetzt werde ich mich wohl selber auf die Suche nach der angekündigten sommerlichen Variante zur geschmorten Niedertemperatur Kalbsschulter begeben müssen, mein Ergebnis dieser Suche werde ich übermitteln,… Weiterhin viel Spaß beim kochen, ganz LG aus Wien!

  52. Bisher habe ich hier nur regelmäßig die wunderbaren Texte gelesen und mich mehr als einmal von den Rezepten inspirieren lassen – jetzt ist es vielleicht doch Zeit, auch einmal etwas zu sagen: Vielen, riesengroßen, ganz herzlichen Dank! Auch mit einer Träne im Knopfloch, aber vor allem mit großem Respekt und mit den besten Wünschen für Sie und Frau L.
    PS: Das mit dem Hinterherhumpeln ist bitteschön Unsinn: Sie sind dem allermeisten, was so zu lesen ist, meilenweit voraus. Wollte ich nur nochmal betonen.

  53. Lieber Robert (ich bin mal so frei),

    wie schade. Wie oft habe ich gezielt bei Dir nach Rezepten gesucht und nicht nur die gefunden, sondern auch wunderbare Geschichten. Mit Dir geht wieder einer mehr, der sich nicht von den Rattenfängern der Gratisreisen und Küchengadgets einfangen ließ, wie schade, wie schade. Wieder einer, der nicht Wasser predigt und Amazon-Affilate-Links postet … schae, sehr schade. Du wirst fehlen – aber ich hoffe, dass Du uns Dein Blog wenigstens als Nachschlagewerk und großartrige Sammlung von Geschichten mit viel Herzblut, aber niemals mit Eitelkeit getränkt erhalten wirst. Danke für das alles – und alles Gute.

    LG, Christin

  54. Lieber Robert

    Merci infiniment für Deinen wunderbaren Foodblog, der mich immer wieder zum Nachkochen wie –reisen inspiriert hat und oftmals schmunzeln liess. Ich verstehe Deinen Entschluss, aber auch hier wurde eine Träne vergossen.

    Zum Thema Hinterherhumpeln dies: „C’est dans les vieux pots qu’on fait la meilleure soupe“. Nirgendwo sonst habe ich so fundiertes Wissen nachlesen und lernen können.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir und Deinen Lieben alles erdenklich Gute und Gesundheit sowie hoffentlich auf gelegentliches Ufwiederläse.

  55. Dankeschön, dankeschön für die vielen Rezepte und die damit verbundenen Geschichten. Der Eintopf aus dem Piemont ( Frau L. memorierte ), die Lichtensteincreme (Frau L. machte Notizen) und das Weihnachtsgebäck (Frau L. im Einsatz)….
    Bleiben Sie gesund und genießen Sie die gemeinsame Zeit
    Ihre „stille Mitleserin“
    Stubi

  56. Dankeschön, dankeschön für die vielen Rezepte und Geschichten.
    Der Eintopf aus dem Piemont (Frau L. memorierte), Lichtensteincreme (Frau L. macht Notizen) und das Weihnachtsgebäck (Frau L. im Einsatz).
    Bleiben Sie gesund und genießen Sie die gemeinsame Zeit.
    Ihre „stille Mitleserin“
    Stubi

  57. Ein großer Trost ist, dass du uns nicht ganz „verloren“ gehst. Freue mich schon sehr auf die Rezepte.🙂
    Und ansonsten wünsche ich dir, was auch immer du dir wünschen magst. Alles Liebe!

  58. „avec une larme“ – auch von mir .. Danke Robert, für alles was Du uns gegeben hast, Mühe, Zeit, Inspiration, schöne Zeit beim Lesen.. Das hinterlässt ein großes Loch…

    Alles gute, Danke Axel

  59. Dankeschön, dankeschön für die vielen Rezepte und Geschichten.
    Der Eintopf aus dem Piemont (Frau L. memorierte), Lichtensteincreme (Frau L. machte Notizen) und das Weihnachtsgebäck (Frau L. im Einsatz).
    Bleiben Sie gesund und genießen Sie die gemeinsame Zeit.
    Ihre „stille Mitleserin“
    Stubi

  60. Lieber Robert, Irgendwie ist nichts mehr wie vorher.
    Durch dich, mein Kochmaestro, habe ich, als gebürtige Holländerin und aufgewachsen mit Kartoffel, Käse und Kohl, soviel gelernt in die letzten Jahre. Mein Schweizer Mann sagt jetzt: du kannst endlich kochen! Ich hoffe deine Rezepte bleiben uns erhalten, sie sind meine Inspiration und ich möchte noch viele nachkochen. Wir werden deine Berichte vermissen, aber wir haben auch grossen Respekt für deine Entscheidung. Alles Gute für die Zukunft! Herzliche Grüsse aus Lenzburg, Janine & Beat.

  61. Hut ab und auch von mir ein großes Dankeschön!! Vielleicht gibt es doch einmal einen Abstecher nach Südtirol. Liebe Grüße auch an Frau L.

  62. Nach so vielen Jahren etwas anderes zu machen, diesen Wunsch kann ich gut verstehen. Und auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass dies dann mit den Sonntagsgeschichten zu tun hätte, die ich hier am liebsten lese: Wie schön, dass du dort weiterschreibst, wo es dir die meiste Freude macht. (Und nicht nur dir!) Hab also Dank für die vielen Geschichten, die geschriebenen und nicht zu vergessen eines denkwürdigen Weihnachtens auch vorgelesenen. Und für alles andere dann: Toitoitoi!

  63. Ich kann Dich so gut verstehen und bin gleichwohl sooo traurig, nichts mehr von Dir zu lesen. Hoffentlich bleibt uns diese Seite noch lange, lange als Nachschlagewerk erhalten. Mein persönliches Highlight ist das Video zum Pan Carasau (Frau L.: „Wo fäält’s Dir?“).
    Alles, alles Gute – Du fäälst uns🙂

  64. Schade, aber nur zu gut verstehe ich Dich, bin ich doch selbst ähnlich vom Leben angezogen. Wie gerne hätte ich Dir noch einen (Live-)Gesang zukommen lassen, obwohl da hätte ich eine Idee…

    Alles Gute weiterhin!!!

  65. Danke für die vielen guten Stunden, die ich auf diesem Blog verbringen durfte, um mich von Sorgen und Kummer abzulenken! Vermissen werde ich die wunderbaren Rezepte, die mit soviel Liebe zum Detail beschrieben wurden und immer eine zusätzlich kleine Geschichte enthielten ebenso wie die interessant gestalteten Reiseberichte. Aber…noch ist nicht aller Tage Abend, und so hoffe ich auf einen Eintrag ab und zu. Ihnen und den Ihren alles Gute dieser Welt, immer die passenden Zutaten zur Hand, gute Ideen und jemand, der mit Ihnen anstößt…auf das Leben!

  66. Grossartiger Food-Blog und einzigartiges kulinarisched Nachschlagewerk! Ich danke von Herzen fuer die Inspirationen und hoffe, Robert und Frau L. melden sich auch in Zukunft bei uns, wenn auch nur sporadisch. Es gibt viele Food Blogs, aber Lamiacucina es gibt nur einmal!!

  67. Lieber Robert, ich habe ja erst über Deinen letzten Post zu diesem Post hier gefunden und es tut mir sehr leid dies zu hören, denn ich schätze Deinen Blog wirklich sehr. Wann immer ich ein neues Rezept suche oder etwas nachschlagen möchte, mache ich mir erst gar nicht die Mühe, in den Weiten des Internets zu rufen. Ich schaue zuerst bei Dir vorbei. Erstens finde ich das Rezept ganz sicher in Deinem Archiv (egal welches) und zweitens schätze ich, wie Du über Deine (Koch-) Experimente berichtest und Dich dem perfekten Ergebnis über Jahre in verschiedenen Beiträgen näherst. (Man suche auf Deinem Blog mal nach ‚Gnocci‘!) Ich mag, mit welcher Bescheidenheit Du schreibst, obwohl wir alle ganz sicher wissen, dass Du ein großartiger und versierter Koch bist. Ich mag vor allem, wenn Du von Deinen Inspirationen und Quellen erzählst und den Weg beschreibst, der Dich zum Ziel geführt hat. Das lässt mich ‚Dein‘ Rezept erst richtig schätzen, da ich erkennen kann mit wieviel gewissenhafter Arbeit und ausdauernder Liebe es Du Dir erarbeitet hast. Damit hast Du mein Vertrauen gewonnen. Selbst wenn ich überzeugt bin bereits alles über ein Gericht zu wissen, lese ich trotzdem bei Dir nach (ausgenommen Wiener Küche ;-)). Hätte ich sonst je gelernt meine Eier richtig zu pochieren?
    Foodblogs haben sich verändert, das stimmt. Die ‚Konkurrenz‘ ist groß, sofern man sich in einem Wettbewerb sieht. Das brauchst Du aber nicht, denn Du spielst in der Szene ‚außer Konkurrenz‘. Wir werden Dich sehr vermissen… und ich hoffe sehr, hin und wieder doch noch ein paar Zeilen von Dir zu lesen. Mit gesenktem Haupt und voll Trauer lege ich meinen Kranz darnieder und schicke liebe Grüße aus Wien.

  68. Herzlichen Dank für die vielen tollen Rezepte, das Archiv wird weiterhin meine erste Anlaufstelle sein. Viele Rezepte befinden sich eh schon in meiner Sammlung „Nachgekocht“ und werden immer wieder erfolgreich nachgekocht und gebacken: Buttergrissini!!! was besseres gibt es nicht.
    Alles Gute und viel schöne Zeit mit Frau L.
    eine treue Leserin aus Tirol

  69. Vielen Dank für die vielen inspirierenden Beiträge. Diesen Blog fand ich auf der Suche nach „Pici“ – das war 2007 und damals der erste Food-Blog, dem ich folgte. Seitdem habe ich viele, viele Food-Blogs gefunden, gelesen und wieder vergessen, jedoch nicht „lamiacucina“. Dieser Blog gehört noch immer zu den von mir am liebsten gelesenen Food-Blogs, er ist eine Art Konstante geworden. Danke, dass ich so viel Zeit hier verbringen durfte. Ich freue mich, hin und wieder etwas Neues hier lesen zu dürfen und wünsche Ihnen, dass Sie die frei gewordene Zeit genießen und gut nutzen können.

    Das Pici-Rezept wartet übrigens noch immer darauf, nachgekocht zu werden… Alles Gute!

  70. Ich gratuliere zu der Entscheidung🙂 Manchmal braucht es ein Ende um Neues zu erfahren, neue Wege zu erkunden, die Neugierde neu zu kitzeln. Respekt !!

    … und natürlich Danke für die vielen Rezepte und Reisen in die Schweiz (besonders ins Engadin … seufz) all die Jahre. Alles Gute!

  71. Lieber Robert Sprenger,

    ich habe auf Ihrem Blog bisher immer nur heimlich mitgelesen und war immer begeistert, dass Sie unbestechlich und authentisch mit viel Liebe zum Sujet uns etwas geboten haben, was man woanders so nicht bekommt.

    Sie waren und sind der Zeit weit voraus, weil Sie sich niemals um „Likes“ geschert haben und uns nicht von Facebook bis Twitter auf allen Kanälen bombardiert haben. Deshalb macht es mich unendlich traurig, dass das nun nur noch eingeschränkt passieren soll. Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen und Sie werden mir fehlen, denn „Likes“, bei denen die meisten häufig nicht mehr als 5 Zeilen gelesen haben, sind für mich nur die halbe Miete.

    Ich bin sicher, dass ändert sich über kurz oder lang und dann wird sich zeigen, dass Sie Ihrer Zeit damals und heute immer um Längen voraus gewesen sind, denn Leidenschaft ist etwas vollkommen anderes als Marketing-Strategie und das können uns nur authentische und glaubwürdige Protagonisten, wie Sie bieten.

    Das wird mir und anderen fehlen, herzlichen Dank für die schönen, kurzweiligen und sehr glaubwürdigen Beiträge aus Ihrer Feder!

    Ira Moritz

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