Freitagstexter: Trockenübung

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Der Goldpokal steht schon wieder hier. Überreicht vom bienenfleissigen Wortmeister: Herrn Bee. Eine kurze Woche darf ich mich am gleissenden Glitzerglanz des Kübels erfreuen, dann wird er weitergereicht.

Was wohl auf diesem historischen Bild trocken geübt wird? Ein Willkommengruss für den Feind? Die Überwindung der Wasserscheu bei Kampfschwimmern? Oder soll damit ein Waschbrettbauch antrainiert werden?

Die Vieldeutigkeit der Interpretation macht die Sache spannend. Gesucht ist eine witzige Bildunterschrift in Prosa oder Reim!

Die Regeln stehen hier. Wer teilnimmt, sollte einen Blog besitzen, damit er im Gewinnfalle die langjährige Tradition des Freitagstexters fortführen kann.

Der Wettbewerb läuft bis Dienstag, 10. Mai 2016, 23:59:59 Uhr.

Mittwoch, 11. Mai 2016 wird der Gewinner unter Ausschluss des Rechtswegs gekürt und der Pokal virtuell übergeben. Die Siegerin/der Sieger verpflichtet sich, am Freitag, 13. Mai 2016 den nächsten Freitagstexter auszurichten und wird dafür in die hall of fames aufgenommen. Wenn das nichts ist!

Foto über:  getty images

Rucola-Ziegenkäse-Ravioli mit Kohlrabi

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Erfahrene Blogleser merken sofort auf, wenn jemand irgendwo etwas kocht, das Potential zum häuslichen Nachkochen besitzt. Zumal, wenn sich Wildheuerin Micha über ihre gelungene Kreation (zu Recht) selber freut. Statt Gnocchi gibts hier jedoch Ravioli, den Rucola blanchiere ich nur teilweise, das gibt mehr Geschmack, da mein Rucola nicht wild wächst, und die Ravioli wende ich im buttrigen Kohlrabisud.

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CH-8376 Fischingen: Craft-Beer mit Kloster

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Ein Ausflug nach meinem Geschmack. Einfaches Mittagessen mit gutem Preis-Leistungsverhältnis im Engel in Sirnach, mitten im ländlichen Thurgau. Ein paar Kilometer südlich liegt die einzige Kloster-Bierbrauerei der Schweiz. Doch vor dem Bier erst die Pflicht:

Fischingen taucht im ersten Drittel des 12. Jahrhunderts als klösterliche Gemeinschaft im thurgauischen Tannzapfenland auf. Gegründet von Bischof Ulrich II. von Konstanz als bischöfliches Eigenkloster mit Männer- und Frauenkonvent. Fischingen erlebte zu Beginn des 12. Jahrhunderts eine erste, aber nur kurze Blütezeit. Wirtschaftlich blieb das Kloster lange Zeit völlig vom Bischof in Konstanz abhängig. 1440 zerstörte ein Brand alle hölzernen Bauten. Das war beinahe das Ende.

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Mit der Eroberung der Landgrafschaft Thurgau durch die sieben eidgenössischen Orte geriet die Herrschaft Tannegg mit Fischingen bis 1798 unter die gemeinsame Fuchtel der Alten Eidgenossenschaft. Trotz Bemühungen der neuen Schirmherren gelang es aber nicht, das Kloster nachhaltig zu stärken. Die Reformation löschte das Klosterleben sogar völlig aus. Auf Betreiben der katholischen Orte wurde dem Kloster erneut Leben eingehaucht. Der Aufschwung, der gegen Ende des 16. Jahrhunderts eintrat, ist der energischen Führung zweier Aebte zuzuschreiben. Reformierte, ehemalige Klosterpfarreien konnten zur Rückkehr zum alten Glauben bewogen werden. Das Leben der heiligen Idda (Ita) von Toggenburg wurde als Legende vermarktet und verlieh dem Kloster neue Strahlkraft.

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„Hier ligt Idda in disem Grab Die eine Gräffin von Kärchberg war Vermählt dem Graff von Toggenburg. Im Jahr 1226 selig Sie sturb zum trost viller frommen Leuthen. Mit Wunderzeichen thuot Leuchten“.
Nach der Legende habe einst ein Rabe Iddas Ehering gestohlen. Ein Jäger fand den Ring im Nest des Vogels. Als Iddas Ehemann den Ring an der Hand des Jägers bemerkte, bezichtigte er Idda der Untreue. Er liess den Jäger töten und stürzte Idda im Jähzorn aus dem Fenster seiner Toggenburg. Gott habe sie aber wegen ihrer Unschuld durch einen Engel auf wundersame Art und Weise gerettet. Später klärte sich der Irrtum auf, aber Idda widmete ihr Leben Gott.

Fischingen

Mit der Gründung der St. Iddabruderschaft wuchs der Pilgerstrom ständig an. Fischingen wurde zu einer bedeutenden Stätte am alten Pilgerweg von Konstanz nach Einsiedeln.
Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Klosteranlage im Barock- und Rokokostil umgebaut. 1685–1687 eine neue Klosterkirche errichtet, 1705 eine neue, der heiligen Idda geweihte Kapelle. Danach war die Schuldenlast derart gross geworden, dass das Mönchskapitel die Bauarbeiten einstellen musste. Nach dem Einmarsch der Franzosen musste das Kloster auf seine Herrschaftsrechte verzichten, durfte aber -mit Einschränkungen- zunächst weiter bestehen.

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1836 übertrug der Kanton Thurgau die Verwaltung des Klosterbesitzes dem Staat. Die Klostergüter wurden verkauft. 1848 beschloss der Kanton die Aufhebung aller Klöster.
Nach einer Zwischennutzung als Textilfabrik erwarb 1879 der katholische Männerverein St. Iddazell das Kloster und eröffnete darin die katholische Waisen-, später Erziehungsanstalt St. Iddazell, die später -nach Aufdeckung von Missbrauchsfällen- in den Fokus der öffentlichen Kritik geriet. 1976 erfolgte die Umwandlung in ein Sonderschulheim.

Die Kirche mit der Iddakapelle ist heute im Besitz der Katholischen Kirchgemeinde Fischingen. Das Kloster gehört dem Verein. Nach dem Fall des Verbots der Errichtung neuer Klöster in der Bundesverfassung, 1973, zogen 1977 wieder Benediktinermönche in die alten Gebäude ein. Sie teilen sich die Anlage mit dem Verein, der das Seminarhotel, ein Restaurant, die Töpferei, eine Schreinerei und die Schule führt. Seit 2015 ist in einem Betriebsgebäude die Brauerei Pilgrim untergebracht. Endlich sind wir bei der Brauerei angekommen. So viel nacherzählen macht Durst!

Vor über 40 Jahren übernahm Martin Wartmann, Brauer und Bier-Kaufmann, die Leitung der Actienbrauerei Frauenfeld und entwickelte das «Ittinger Klosterbräu», mein Hausbier seit Jahren. Das Ittinger Bier wurde später von einer industriellen Grossbrauerei übernommen. Es schmeckt mir immer noch, auch Frau L. benutzt es gern als Pflegespülung nach dem Haarwaschen.
Martin Wartmann, weiterhin im Brauereigeschäft aktiv, hat vor 2 Jahren im Kloster Fischingen wieder von vorne angefangen. Seine Zielsetzung ist, mit professionell hergestellten, qualitativ hochstehenden (und hochpreisigen) Bieren eine Marktnische zu besetzen. Insgesamt werden jährlich rund 300’000 Flaschen Klosterbier in 3 Kategorien „craft beer collection“, „Bière d’abbaye“ und dem flaschenvergorenen „Bière Grand cru“ anvisiert. Seit die Craft-Beer-welle von Amerika kommend Deutschland überschwemmt, und ich als Weintrinker von Bier kaum viel mehr weiss, als dass es schäumt, habe ich mir die ganze Kollektion im Doppel (9 Sorten) gekauft (wirklich!) und werde Flasche um Flasche durchprobieren. Vielleicht bleibt ja was hängen. Schon die erste Probe bestätigte den himmelweiten Unterschied zu den Lagerbieren des Schweizer Ex-Bierkartells. Ich fürchte, dass für die Haare von Frau L. nichts übrig bleiben wird.

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Quellen:

wiki Kloster Fischingen
Kloster Fischingen. Kurzer geschichtlicher Abriss von Pater Florin Cavelti
Pilgrim, Bier für Freunde
Klosteransicht aus dem 19. Jahrhundert: Benediktiner-Fischingen

Ragout von der Kalbsspinne an Senfsauce

Angst vor Spinnen?

Wer hat denn Angst vor Spinnen? einfach auf das Bild der Spinne klicken, und schon folgt die (zahme) Spinne dem Cursor wie ein braves Hündchen. (benötigt Adobe shockwave player).
Nachdem wir diese Phobie überwunden haben, holen wir uns beim Metzger Kalbsspinne. Dazu muss der Metzger sein Kalb auf französische Art zerlegen (wer weiss, wo er onglet kriegt, weiss auch, wen er nach araignée de veau fragen muss). Irgendwo, ungefähr zwischen Unterschale und Nuss (hab noch nie ein Kalb zerlegt) steckt ein kleines, bindegewebsreiches Stück Muskelfleisch, auf jeder Seite des Hinterbeins eines. Beim Rind etwa 300 g schwer, beim Kalb kleiner. Entsprechend rar ist das Fleisch: Ein aus vier Muskelköpfen bestehender Skelettmuskel. Mittendurch läuft ein Sehnenband, das vom Metzger herausgeschnitten wird. Letztlich hat man solch unansehnliche Schnitzelchen, die mangels Nachfrage meist in der Wurst oder im Hackfleisch enden:
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Der Metzger meinte, ich solle sie als Schnitzel panieren und braten, das war mir aber doch zu gewagt. Ich habs mit einem Ragout probiert. Voller Erfolg: butterzart und doch irgendwie mit Charakter im Biss. Kräftiger, guter Geschmack. Wunderbares Fleisch.

Ragout von der Kalbsspinne an Senfsauce


Kalbsspinne an Senfsauce 2016 04 22_0927

Zutaten
300 g Kalbsspinne, pariert
1 Schalotte, geschält, fein gehackt
1 EL Ghee
50 ml Weisswein
30 ml Weinbrand
250 ml Geflügelfond
1 EL Moutarde de Meaux
weisser Pfeffer
wenig Meersalz
50 ml Rahm

Zubereitung
(1) Spinnenschnitzel zu Ragout schneiden. Im heissen Butterfett kurz allseitig anbraten. Herausnehmen und warm stellen. Schalotte in derselben Pfanne leicht andünsten, dann ablöschen mit Weisswein und Weinbrand, Bratensatz aufkratzen. Geflügelfond, Senf und das Fleisch zugeben und auf kleinster Flamme zugedeckt 1 Stunde ziehen lassen (die Temperatur blieb immer knapp unter 80°C).
(2) Fleisch herausnehmen, Sauce absieben und auf etwa 30 ml einkochen, Rahm zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Nachwürzen mit etwas Senf und Weinbrand. Fleisch wieder zugeben, nicht mehr kochen.

Dazu Knöpfli und Kefen.


Das war so gut, dass ich das gleich nochmals machen muss.

Spanische Kuh tanzt Flamenco

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Wie alt sie tatsächlich war, hat sie nicht verraten. Damen frägt man nicht nach ihrem Alter. Der Farbe nach könnte sie 12-18 Monate alt gewesen sein. Hingegen weiss ich, dass sie der Familie Morucha aus Spanien entstammt und sich heute als  Côte de boeuf präsentiert. Die Kuh soll sich ausschliesslich an der Luft aufgehalten und von Rauhfutter gelebt haben.

Anlässlich des letzten 8plus8-Kochkurses bei Lucas Rosenblatt brachte der Paketbote ein paar Kilogramm Hochrippe in das Lädeli. Siehe Headerbild. Zwei Stunden später war alles verkauft. Auch ich habe zugegriffen und mir einen Gentlemans cut erobert.

Nun bin ich bekanntermassen weder Grilleur noch Fleischbrater und mache die Hochrippe immer noch so, wie ich ein Bistecca alla fiorentina seit Jahrhunderten mache: ohne SchnickSchnack wie Sous-vide, Niedertemperatur oder Rückwärtsbraten:  Kurz in rauchheissem Fett angebraten, dann ab in den Ofen. Keine Marinade, nur Salz und Pfeffer, basta. Einzige Konzession an die Moderne: die Dame im Ofen erhielt ein Thermometer zwischen die Rippen. Und die Dame am Tisch Kampotpfefferbutter auf die Rippe.

Côte de boeuf Morucha


Morucha Hochrippe 2016 03 14_0580

Zutaten
600 g Côte de boeuf, Morucha, 6 Wochen am Knochen abgehangen
schwarze Pfeffermischung
Fleur de Sel
Bratöl
Kampotpfefferbutter (Kampotpfeffer, Schalotte, Chili, Butter)

Zubereitung
(1) Fleisch waschen, trockentupfen, mit gemörserter Pfeffermischung einreiben,  in einen Beutel legen und vakuumieren, 48h in den Kühlschrank legen.
(2) 4 h vor dem Anbraten aus dem Kühlschrank nehmen. Ofen mit einem Blech mit Gitter auf 160°C U/O-hitze aufheizen.
(3) Stahlpfanne aufheizen (8/9), wenig Bratöl rein, Fleisch allseitig total 4 Minuten anbraten. Thermofühler rein und ab auf das Gitter in den Ofen. Ca. 25 Minuten bis Kerntemperatur 60°C braten. Nach Halbzeit einmal wenden. Mit Fleur de Sel bestreuen. 10 Minuten auf dem Gitter an der Wärme (Tellerwärmer, 60°C) abstehen lassen.

Zum Niederknien. Zart. Voller Geschmack, der auf der Zunge Flamenco tanzt. Hab noch nie sowas gegessen. Heidi, Rösli, Chleb und Vreneli, die mit ausländischem Kraftfutter gemästeten, schweizerischen Vielzweckeinheitskühe (liefern viel Milch, Katzenfutter, Leder, daneben noch essbares Fleisch und selten Hornmehl) können mit der spanischen señora oder señorita (oder was auch immer, ich sehe das dem Fleisch nicht an) nicht mithalten. Schweizer Vielzweckfleischzüchter Olé ! Tut etwas! Machts nach! Schweizer Metzger, euer Problem ist das Label „Schweizer Fleisch“.  Wundert euch nicht, wenn wir lieber die Beilage essen. Solange gute wie schlechte Qualität im selben Vertriebskanal zum Einheitspreis verkauft werden, ist Fleischkauf in der Schweiz eine Lotterie mit vielen Nieten.

CH-6216 Mauensee: Wir kaufen uns ein Häuschen…

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Das Zeitfenster, in welchem man einen Blick auf Schloss Mauensee, nordwestlich von Sursee auf einer Insel im See gelegen, erhaschen kann, währt nur kurz. Zwei Wochen später hätte sich das Schloss im dichten Blätterwerk des Naturschutzgebietes rund um den See versteckt.

Burg und Herrschaft Mauensee gehörten im 13. Jahrhundert je zur Hälfte den Grafen von Habsburg und Freiherren von Grünenberg. Nach dem Sempacherkrieg, 1388, zerstörten die Eidgenossen die Burg. Von der ursprünglichen Anlage ist nicht mehr viel übrig geblieben. 1455 kaufte die Stadt Luzern See und Insel samt dazu gehörender Lehensherrschaft. Nach Handwechseln innerhalb des Surseer und Luzerner Patriziats gelangte der Besitz 1600 an die Luzerner Patrizierfamilie Schnyder von Wartensee, die das heutige Schloss samt einer Hauskapelle errichtete. Der Bau wurde damals mit einer Umfassungsmauer mit hohem Turm umgeben, die an den vier Ecken von kleineren Türmchen flankiert waren. Die Fortschritte in der militärischen Belagerungstechnik liessen jedoch Mauern und Türme bald zum blossen Zierat werden.

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Im 17. und 18. Jahrhundert wechselte Mauensee wiederholt seine Eigentümer. 1811 gelangte Mauensee an die Zofinger Familie Eggstein, welche Kapelle, Ecktürme und Umfassungsmauer zugunsten der Seesicht abreissen liess. Nach weiteren Handwechseln kaufte 1942 der Luzerner Patrizier Karl von Schuhmacher,  Gründer und Herausgeber der Weltwoche, Schloss und See.

Der heutige Besitzer Uli Sigg (Wirtschaftsjournalist, Unternehmer mit langjähriger China-Erfahrung, Kunstsammler chinesischer Gegenwartskunst, Mäzen, in jungen Jahren Schweizer Meister im Achter-Rudern) kaufte und renovierte das Schloss 1998.

Aus der Ferne erinnert das Schloss und seine Zugänge an ein barockes Luzerner Landschlösschen.

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Unter allen bisher besichtigten Schlössern ist Schloss Mauensee das Lieblingsschloss von Frau L.. Da sitzt aber schon der Herr Sigg drin und der will es nicht hergeben. Und überhaupt haben wir kein Geld für derartige Träume. Vergeblich suchte ich ihr, die schmucke, blaue Bushaltestelle „Schloss“ der Linie 63 als Ersatz schmackhaft zu machen. Ein tüchtiger Schreiner hätte schnell ein Fenster für den Seeblick ausgespart und eine Türe, sprich Eingangportal eingesetzt. Ein paar Sitzkissen, ein Anschluss für den Teekocher…  und  fertig wäre unser Schloss gewesen. Aber das blaue Häuschen gehört der Buslinie Rottal, und die will es uns auch nicht hergeben.

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Do re mi fa so la si… wir kaufen uns ein Häuschen, ein casetta in Kanada…

Quellen:
wiki Mauensee
swisscastles: Mauensee mit Luftaufnahmen

Koch-blog für Geniesser. Rezepte. Gourmandisen. Hintergrundwissen

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