Freitagstexter: Siegerehrung

freitagstexterpokal

Die Jubelbrause ist eingeschenkt. Die Lunte der Tischbombe brennt. Atemlose Stille. Dann das Krawumm des explodierenden Knallers: es regnet Gummibärchen, Luftrüssel, falsche Zähne, eine Brille mit Pappnase und Schnauz sowie die Zettelchen mit den eingereichten Untertiteln zu diesem Bild:

Sonntagnachmittag
© Annick Gérardin, Quelle und Datum unbekannt

Für die Selektion des witzigsten Kommentars verzichte ich ausnahmsweise auf die übliche, wissenschaftliche Evaluation. Greife mir einfach 4 Zettel heraus. Lasse die Bombe sprechen bzw. Fakten schaffen, wie das die Grossen der Welt auch tun. Der letztgezogene Zettel kriegt Platz 1. und darf die Tradition des Freitagstexters weiterführen.

Leder

“Söll emol cho”
von Übersetzen und Literatur
Dialekt kann man nicht treffender einsetzen.

Bronze

“Sag mal Chico, auf welche Startnummer hast du beim Elefantenrennen gesetzt ?”
von kulturflaneur
Das Treiben auf Ausfallstrassen, ein Spiel.

Silber

“Hey Süße, hier oben ist die Party!”
von shhhhh
wer wollte dieser frivolen Aufforderung in Paris nicht Folge leisten ?

Gold

“Tatsächlich, der Typ hat deinen Stammbaum zugeparkt. Den zeigen wir an.”
von vielfrass
Law and order. § 12 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO). Über das Strafmass, Kopf ab oder Geldbusse, wird im nächsten Jahr entschieden. 

Gratulation zum Gewinn des Goldpokals und auf Wiederlesen im neuen Jahr in der nächsten Runde der Freitagstexter am Freitag, 2. Januar 2014 im Blog viel frass, viel ehr. [oder gar im Zweitblog ?]

Freitagstexter: Unter uns gesagt

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Kaum habe ich mich im Leben ohne Internet gemütlich eingerichtet, kaum sind die Beine hoch gelagert, flattert mir die Verpflichtung des Freitagstexters in Haus. Schon wieder einen Goldpokal gewonnen, den darf man nicht unabgeholt stehen lassen, zumal wenn er von Herrn Bee überreicht wird. Vorbei mit der vorsilvesterlichen Musse.

Stattdessen ein friedlicher Blick auf das Treiben der Welt. Zu diesem Bildchen wird sich doch ein witziger Text finden ?

Die Regeln, die ohnehin niemand lesen will, stehen hier. Mehrfach-kommentare sind erwünscht. Wer teilnimmt, sollte einen Blog besitzen, damit er im Gewinnfalle die bald 10-jährige Tradition des Freitagstexters fortführen kann.

Bis Dienstag, 30. Dezember 2014 – 23:59:59 Uhr soll, darf Euer Text als Kommentar angefügt werden.

Am Mittwoch, 31. Dezember 2014 wird der Gewinner unter Ausschluss des Rechtswegs gekürt und der virtuelle Pokal übergeben. Die Siegerin/der Sieger darf sich eine Woche lang im Glanze des Pokals sonnen, übernimmt damit die Ehre und Verpflichtung, am Freitag, (02. Januar 2015) Veranstalter der nächsten Freitagstexter-Woche zu sein.

Zudem winkt dem Sieger die Aufnahme in die Freitagstexter-Walhalla, die Ehren- und Ruhmeshalle vergangener Freitagstexter.

Sonntagnachmittag
© Annick Gérardin, Quelle und Datum unbekannt

Foto gefunden bei: OVO.

Festtagsdilemma

Weihnachten 2014

Seit meinem letzten Auftritt in diesem Blog, 2008, sind 6 Jahre verstrichen, meine Haare sind weiss geworden, Sorgenfalten haben sich tief eingegraben. Zähne wackeln. Gedächtnis und Gesundheit lottern. Schritte werden zu unsichern Trippel-Schrittchen. Festtage dräuen. Vielleicht die letzten.

Weihnachten. Ein Festival der Geschenke ? Sich für den ganzen Konsum-Wahnsinn wie etwa Krawatten, Wollsocken, Kochtöpfe, teure Parfums,   i-, o- und m-Pads wie sonstigen Elektroschrott die Füsse ablaufen von Warenhaus zu Warenhaus ? Weil man nicht in der Schuld der anderen stehen will ? Und doch: Schenken ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit (Antoine de Saint-Exupéry).

Weihnachten. Ein Lichterfest ? In allen Farben des Spektrums und mit blinkenden Lichterketten, ferngesteuert von 15 Programmen, mit einem Stromverbrauch, der ein mittleres Atomkraftwerk beansprucht und am Schluss mit durchgebrannten Sicherungen im Dunkeln sitzen ? Und doch: Ein Licht, das von innen her leuchtet, kann niemand löschen (Kubanische Lebensweisheit).

Weihnachten. Ein Familienfest ? Die Tante döst den ganzen Abend auf dem Kanapee, der Onkel liegt schon bald besoffen unter dem Weihnachtsbaum. Zank über nicht erfüllte Wünsche, zerschlagene Christbaumkugeln oder alles ganz ohne Familie:  allein, einsam und vergessen ? Und doch: Wenn alle Bande sich auflösen, wird man zu den häuslichen zurückgewiesen (Johann Wolfgang von Goethe).

Weihnachten. Ein Fress- und Sauffest ? Wochenlanges Planen opulenter Menus. Seltene und teure Köstlichkeiten, Gänseleber, Kaviar, Steinbutt, Wagyu-Beef  und Champagner? Und doch: Man kann ein Fest auch ohne Schlemmerei feiern (Lucius Annaeus Seneca).

Weihnachten. Ein Geburtstagsfest ? Weil vor 2014 Jahren in Nazareth ein Kind geboren wurde ? Das triffts wohl am ehesten, auch wenn uns der Glaube immer schwerer fällt und durch traditionelle Rituale verstellt ist.  Und doch:  Zu glauben ist schwer, nichts zu glauben ist unmöglich (Victor Hugo)

Auf dieser Seite wird es in den kommenden Wochen ruhiger werden. Ich wage einen neuen Versuch, mich aus den Fängen, Netzen und Abhängigkeiten des Internets zu lösen. Ich wünsche alle Leserinnen und Lesern im neuen Jahr viele Festtage der kleinen, bescheidenen Freuden. Leicht, licht, leise, lecker, liebevoll, lebensbejahend… harmonisch und neugierig.

Universum
Verlag C. Flammarion, Holzschnitt, Paris 1888 (wiki) Blick durch die Lichtgrenze ?

Linsensuppe à l’orange nach Douce Steiner

Linsensuppe mit Safran
Eines dieser absolut stimmigen, kleinen Gemüserezepte aus dem Buch “Unsere verrückte Gemüsewelt” von Douce Steiner. Ich koche die Suppe nun schon bereits zum drittenmal, leicht verändert, mit etwas weniger Orangensaft und ohne die zwei fritierten Dauphine Kartoffeln, die auf einem Holzspiess über die Suppe zu legen wären. Im Ofen gedörrtes Altbrot tuts auch.

Linsensuppe à l'orange nach Douce Steiner

Zutaten
4 Menuportionen
80 g grüne Linsen
1 kleine Orange
1 kleine Karotte gelb und rot
2 Scheiben Knollensellerie, 4 mm dick
4-8 Safranfäden
1 Elf. Orangenöl
7.5 dl Gemüsebrühe hausgemacht (L.: 6 dl)
1.5 dl Orangensaft (L.: 0.5 dl)
1 Bund Schnittlauch
Zitronenthymian (L.: getrocknet)
Salz, Pfeffer, Piment d’Espelette

Zubereitung
(1) Linsen erlesen, mit Wasser einmal aufkochen, abgiessen.
(2) Linsen in leicht gesalzenem Wasser weichkochen. (15-20 Minuten). Douce Steiner rät von der Salzzugabe ab, weil die Linsen sonst nicht weich würden. Solange die Linsen nicht aus dem letzten Jahrhundert stammen, finde ich, dass man sie ruhig von Anfang an salzen darf, sonst kriegt man das Salz nicht in die Linsen, und länger als 15-20 Minuten musste ich sie noch nie kochen.
(3) Orangenschale abreiben, Karotten und Sellerie fein würfeln (Alligator). Mit den Safranfäden im Orangenöl andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und kurz weichkochen. Frau Steiner macht sich die Mühe, Orangenschale und Gemüse mit der Tülle eines Spritzbeutels zu winzigen, linsengrossen Talern auszustechen. Das muss für den Hausgebrauch nicht sein.

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Noch fehlen die separat gekochten Linsen

(4) Abgetropfte, weichgekochte Linsen und Orangensaft zugeben. Würzen. Evtl. 1 Elf. Maizena mitkochen zum Abbinden. Zitronenthymian und Schnittlauch zugeben.


Je mehr mein Briefkasten mit Prospekten für Fressalien und Weine gefüllt wird, je mehr mir von allen Seiten Menuempfehlungen nachgeworfen werden, desto frugaler, einfacher wird unser Essen über die Festtage ausfallen. Geröstetes Altbrot haben wir immer. Wir werden schon nicht verhungern.

Kardy mit Fonduta und weissem Trüffel

Kardy mit Fonduta

Manchmal genügt auch ein mässig gelungenes Teller-Bild, wie dieses hier von Harald Fiedler, gesehen im Wiener Standard: Kardy, Fonduta und Pfeffer, und ich bin schon (ziemlich frei) am kochen:

Kardy mit Fonduta und weissem Trüffel

Zutaten
Vollmahlzeit für 2 Personen
400 g Kardy AOC (Cardons épineux genevois) aus dem Glas
etwa 2 dl Flüssigkeit aus dem gleichen Glas
1 dl Geflügelfond
2 Elf. Crème double
1 Elf. Tartufata
Salz, weisser Kampot-Pfeffer

für die Fonduta:
100 g junger Fontina d’Aosta
1 dl Milch
15 g Butter
2 kleine Eigelb
Salz, weisser Kampot-Pfeffer, Muskat

und der klägliche Rest meines weissen Einmal-im-Jahr-Trüffels

Zubereitung
(1) am Vorabend den Käse auf der Röstiraffel reiben, mit Milch bedecken und im Kühlschrank quellen lassen.
am Kochtag:
(2) 2 Essteller auf 80°C vorwärmen. Kardystücke in ca. 1 cm Stücke schneiden, beiseitestellen
(3) den Kardysaft und den Geflügelfond langsam zu Sirup einkochen.
(4) Crème double und Tartufata unterrühren, Kardywürfel zugeben und kurz aufkochen. Würzen.

Kardy mit Fonduta und Trüffel

für die Fonduta:
(5) Käse, Milch und Butter in einen Topf geben und diesen im Wasserbad auf etwa 90°C erhitzen. Mit dem Schwingbesen dauernd schlagen, bis der Käse keine Fäden mehr zieht und komplett geschmolzen ist. Nun nacheinander die beiden Eigelbe unterschlagen, weiterschlagen, bis eine dickliche, gelbe Creme entsteht. Ich mache das in meiner Kenwood Cooking Chef. Würzen.

finish:
Die Kardywürfel in die Teller verteilen. Zuletzt mit Fonduta übergiessen und den Trüffel darauf hobeln.

Die mit Tartufata aromatisierten Kardywürfel unterstützen den weissen Trüffel. War etwas zuviel Fonduta. Die schmeckt aber auch auf einer gerösteten Brotscheibe gut.

Bündner Muschgezinli


Bündner Muschgezinli

Muskazinen sind ein Gebäck, das seit 1691 im süddeutschen Raum nachweisbar ist. Meist als Pilgergebäck in Form zweier Jakobsmuscheln in Modeln geformt.

Im Altadeligen Bayerischen Koch- und Konfektbuch von 1837, Seiten 169 und 170 ist ein Rezept abgedruckt:

Doch ich hatte wenig Lust, mich auf die Suche nach Ambra und Bisam zu machen. In Mainfranken ist die Muskazine eines Bäckermeisters aus Dettelbach bei Würzburg seit 1810 zu einer beliebten Gebäckspezialität geworden. Das Rezept wird jedoch streng gehütet. Als Zutaten werden genannt: Honig, Mandeln, Marzipan, Zucker, Nüsse, Mehl sowie Muskat und weitere Gewürzen (Nelken, Zimt und Kardamom) sowie Backpulver.

Gut, dass es Muskazinen auch in der Schweiz gibt: im Bündnerland. Hier fand ich ein Rezept, abgedruckt in einem alten Nelly-Büchlein aus dem Jahre 1964 (da waren wir noch jünger). Es stammt von Frau von Steiger-von Erlach, darf also wie das oben abgedruckte Rezept dem alten Adel zugeordnet werden, zählt in Graubünden jedoch zu den Weihnachtsgebäcken. In anderen Versionen des Gebäckes, z.B. im Neuesten Süddeutschen Kochbuch für alle Stände, Erst-Ausgabe 1843 oder dem Oberrheinischen Kochbuch für junge Hausmütter und Töchter, 1852, Seite 304, finden sich weitere Hinweise auf die Rezeptur, obwohl in diesen beiden Büchern ausgerechnet die namensgebende Muskatnuss vergessen ging oder sonstwie eliminiert wurde.

Quelle: http://vintagecookbooks.healthyeatingandlifestyle.org/
Neuestes Süddeutsches Kochbuch. Quelle: http://vintagecookbooks.healthyeatingandlifestyle.org/

Bündner Muschgezinli


Zutaten
250 g ungeschälte, frisch geriebene Mandeln
250 g feiner Grieszucker (L.: 220 g Puderzucker)
2 Eier, Eigelb und Eiweiss getrennt
30 g Orangeat und Zitronat (1:1), fein gecuttert
7 g Zimt
1 Msp. Nelkenpulver
1 Msp. Muskatpulver (L.: 2 g Muskatblüte gemahlen und ca. 1/3 Muskatnuss gerieben)
Sandelholzpulver (L.: 2 geh. Tlf.)

Zubereitung
(1) Eigelb und Zucker (über einem heissen Wasserbad) schaumig rühren, die fein gemahlenen Gewürze unterziehen, dann die Mandeln und das Zitronat/Orangeat zumischen und soviel Sandelholzpulver zufügen, bis die Masse ziegelrot wird.
(2) Zuletzt die steif geschlagenen Eiweisse untermischen. Aus dem klebrigen Teig  dessertlöffelgrosse Brötchen formen, auf ein Backpapier oder besser auf eine Oblate setzen und mit einer halben (L.: ganzen), geschälten Mandel krönen .
(3) Blech 30 Minuten kühl stellen, dann im Ofen bei 170°C etwa 15 Minuten anbacken wie Makronen, so dass sie innen noch feucht sind.


Ich hätte sie auf Oblaten setzen sollen. Direkt aus dem Ofen sind sie noch sehr weich und lassen sich schlecht vom Backpapier lösen.

CH-7482 Bergün

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Das Dorf Bergün (romanisch: Bravuogn) liegt im Albulatal. Von hier aus führen mit dem Albulapass und der Albula-Bahnstrecke zwei Verbindungswege ins Engadin. Der Pass eng und kurvenreich, die Bahn mit vielen Viadukten und Kehrtunnel.   Von Norden, aus Tiefencastel her, war das Dorf in früheren Jahrhunderten nur schwer erreichbar. Eine gewaltige Formation senkrecht abfallender Felswände versperrte den Weg. Wirtschaftlich und kulturell war das Dorf deshalb eng mit dem Engadin verbunden. Erst 1696 gelang es, einen Strassendurchgang direkt in den Fels zu sprengen.

Bergünerstein
Bergünerstein, Crap da Bravuogn (Bild von wiki)

Aus den Dächern des unteren Dorfteils ragt der alte Turm “la Tuor” aus dem 13. Jahrhundert hervor. Erbaut wurde er vermutlich als Amtssitz der Herren von Greifenstein, deren Burg oberhalb von Filisur lag. Im 17. Jahrhundert wurde er zum Glockenturm umgebaut, mit einer barocken Haube geschmückt und bunt bemalt. Heute befindet sich darin das Archiv der Gemeinde.

Um die oberhalb Filisur gelegene Burg Greifenstein entstand im 12. Jahrhundert ein kleines Herrschaftsgebiet, welches 1394 in den Besitz des Churer Bischofs kam. 1537 kaufte sich Bergün aus den bischöflichen Rechten frei und erlangte dadurch die volle Souveränität innerhalb des Gotteshausbundes, eines der drei regionalen Bündnisse, die sich gegen den Einfluss des Bischofs von Chur und des Hauses Habsburg auflehnten.

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Platzturm La Tuor, mit den Wappen des Gerichtes Bravuogn und bedeutender Familien

Bergün ist ein typisches Strassendorf. Zu beiden Seiten der engen, ansteigenden Hauptstrasse reihen sich Häuser im Engadiner Stil aus dem 16. bis 18. Jahrhundert, geschmückt mit Fassadenmalereien Sgraffiti, Erkern und Fenstergittern.

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Bergün, Hauptstrasse
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Bergün, Haus

Die im obern Teil des Dorfes stehende, reformierte Kirche ist im Kern romanisch, der Chor und der spitze Turmhelm sind spätgotische Ergänzungen. Der Innenraum wurde gegen 1500 komplett ausgemalt. Wenn die Kirche nicht verschlossen gewesen wäre, hätte man sich Stationen aus der Passion und Christus mit den zwölf Aposteln ansehen können.

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Romanischer Turm mit reformiertem Helmdach
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Christopherus-Motiv am Kirchturm

Lange Zeit bildeten der Verkehr über den Albulapass (Zoll am Bergünerstein), die Viehwirtschaft und der Bergbau (Eisenerz bis Mitte des 19. Jahrhunderts) die Lebensgrundlagen des Ortes.  Als 1903 die Albulabahn eröffnet wurde, erhofften sich die Bergüner mit dem Bau eines Kurhauses einen touristischen Aufschwung zum mondänen Kurort. Der blieb aber wegen der bald darauf einsetzenden Weltkriegsspiele aus. Eine glückliche Fügung, so konnte das Dorf sein historisches Ortsbild unverfälscht bewahren. Im Winter, wenn der Albulapass geschlossen ist, wird die Strasse als Schlittelbahn genutzt. Deshalb ist Bergün für Familienferien sehr beliebt. Bilder von Ende Oktober, anlässlich der Heimfahrt aus dem Engadin.

Quellen:

wiki Bergün

Koch-blog für Geniesser. Rezepte. Gourmandisen. Hintergrundwissen

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